Psychologie der möglichen Evolution des Menschen PDF

Homo sapiens ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Durch ihr Bewusstsein erschließt sich den Menschen die zeitliche Dimension des Daseins sowie ein reflektiertes Psychologie der möglichen Evolution des Menschen PDF zu sich selbst.


Författare: Peter D. Ouspensky.
Die Psychologie, die Ouspensky in diesen Einführungs-Vorträgen erläutert, existiert in der einen oder anderen Form bereits seit Tausenden von Jahren. Im Gegensatz zur moderneren Psychologie betrachtet sie den Menschen von dem Gesichtspunkt aus, was er werden kann. Sobald ein Mensch einmal erkennt, wie wenig Kontrolle er über seine Reaktionen auf äußere Umstände und innere Reize besitzt, mag der Wunsch in ihm erwachen, einen Weg zu finden, sich von dieser mechanischen Lebensweise zu befreien. Ouspensky beschreibt, wie ein Mensch gleichzeitig an seinem Wissen und Sein arbeiten muß, um innere Einheit zu erlangen, und warum es sehr schwierig ist, sie ohne die Hilfe einer »Schule« zu erreichen, auch wenn die Entwicklung von den eigenen Anstrengungen abhängt. Dies ist ein Quellenwerk ersten Ranges, ein Einführung zum »Vierten Weg« aus erster Hand.

Der Mensch ist die einzige rezente Art der Gattung Homo. Er ist in Afrika seit rund 300. Hat das menschliche Leben einen Sinn? Das Wort Mensch ist im Althochdeutschen seit dem 8. 1758 durch Carl von Linné in der zehnten Auflage seines Werks Systema Naturae geprägt. Mit dem Körper des Menschen befassen sich unter anderem die Anatomie, die Humanbiologie und die Medizin. Die Körpergröße des Menschen ist zum Teil vererbt, hängt jedoch auch von Lebensumständen wie der Ernährung ab.

Auch das Geschlecht spielt eine Rolle: Männer sind im Durchschnitt größer als Frauen. Jahrhundert ist die durchschnittliche Körpergröße in Mitteleuropa bzw. Im Folgenden werden einige der wichtigsten Merkmale der Spezies, insbesondere im Vergleich zu anderen Menschenaffen und sonstigen Primaten, genannt. Tierwelt an sich nichts Ungewöhnliches, jedoch bei den Säugetieren selten ist. Der aufrechte Gang ermöglicht dem Menschen das zweibeinige Stehen, Gehen, Laufen.

Der Mensch besitzt keinen Greiffuß wie die meisten anderen Primaten, sondern einen Fuß mit verkürzten Zehen und anliegender Großzehe. Dafür dient die Hand des Menschen nicht mehr zur Fortbewegung. Der aufrechte Gang muss erst individuell erlernt werden, was etwa ein bis eineinhalb Jahre ab der Geburt dauert. Das menschliche Gehirn entspricht in seinem Aufbau dem Gehirn anderer Primaten, ist jedoch im Verhältnis zur Körpergröße größer. Was am menschlichen Gehirn besonders stark ausgeprägt ist, ist die Großhirnrinde, insbesondere die Frontallappen, denen exekutive Funktionen wie Impulskontrolle, emotionale Regulation, Aufmerksamkeitssteuerung, zielgerichtetes Initiieren und Sequenzieren von Handlungen, motorische Steuerung, Beobachtung der Handlungsergebnisse und Selbstkorrektur zugeordnet werden.

Anhand von Fossilienfunden ist belegbar, dass sich der aufrechte zweibeinige Gang des Menschen deutlich früher entwickelte als die starke Vergrößerung des Gehirns. Die Vergrößerung des Gehirns ereignete sich zeitgleich mit einer Verkleinerung der Kaumuskulatur. Das Gesicht des Menschen ist flacher als bei einem Menschenaffen-Schädel, der eine hervorstehende Schnauze hat. Hingegen hat der Mensch durch die Rücknahme des Ober- und Unterkiefers ein vorspringendes Kinn.

Der Mensch verfügt in besonderem Maße über die Fähigkeit der Wärmeabfuhr durch Schwitzen. Kein anderer Primat besitzt eine so hohe Dichte an Schweißdrüsen wie der Mensch. Eine Folge der Felllosigkeit ist die rasche Auskühlung bei Kälte aufgrund der geringeren Wärmeisolation. Der Mensch lernte jedoch, dies durch das Nutzen von Feuer und das Anfertigen von Behausungen und Kleidung zu kompensieren. Der Mensch besitzt ein Allesfressergebiss mit parabelförmig angeordneten Zahnreihen.

Wie die meisten Säugetiere vollzieht er einen Zahnwechsel. Geschlechtsreife mit dem Erreichen der Menarche bzw. Eine Besonderheit der menschlichen Sexualität ist der versteckte Eisprung. Als Folge davon ist der Geschlechtsakt beim Menschen weniger stark mit der Fortpflanzung verbunden. Eine weitere Besonderheit ist die Menopause bei der Frau. Bei vielen Tierarten sind Männchen wie Weibchen in aller Regel bis zu ihrem Tode fruchtbar.