Prozessorientierte Auswahl eines ERP-Systems: Ein Leitfaden für die Praxis PDF

Komplexe Produktions- und Lieferprozesse stellen Unternehmen vor große Prozessorientierte Auswahl eines ERP-Systems: Ein Leitfaden für die Praxis PDF. Jetzt weiterlesen und komplexe Produktions- und Lieferprozesse meistern.


Författare: Denis Steiner.

Die übereinstimmende Meinung, die in der wissenschaftlichen Literatur vertreten wird, ist, dass die Einführung eines ERP-Systems heutzutage zu den komplexesten, teuersten und risikoreichsten Projekten gehört, die ein Unternehmen aufgreifen kann. Umso wichtiger ist es also, von Anfang an eine nachvollziehbare Systematik auszuarbeiten und sich konsequent daran zu halten. Ziel dieser Arbeit ist, einen methodischen Ansatz zur systematischen Notwendigkeitsprüfung, Vorbereitung und der prozessorientierten Auswahl eines ERP-Systems auszuarbeiten. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf einer höchstmöglichen Praxisorientierung, Nachvollziehbarkeit und einer weitgehenden Allgemeingültigkeit. So wurde eine umfangreiche Marktrecherche durchgeführt, um konkrete Empfehlungen geben zu können. Die Recherche stützt sich sowohl auf eine aufwendige Untersuchung des Online-Angebotes im Bereich der ERP- und ERP-nahen Dienstleistungen als auch auf zahlreiche konventionelle Informationsquellen, allen voran fachspezifische Printmedien. Bedingt durch den begrenzten Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit sowie der hohen Komplexität der gesamten ERP-Thematik wurde der Fokus bewusst lediglich auf den Auswahlprozess eines ERP-Systems gelegt. Das sekundäre Ziel lag in der Begründung der Notwendigkeit einer ERP-Einführung, die aus den Anforderungen des organisatorischen Wandels resultiert.

Die Supply Chain von dem Zulieferer bis zu dem Kunden. Supply chain management encompasses the planning and management of all activities involved in sourcing and procurement, conversion, and all logistics management activities. Importantly, it also includes coordination and collaboration with channel partners, which can be suppliers, intermediaries, third party service providers, and customers. In essence, supply chain management integrates supply and demand management within and across companies. Warum ist Supply Chain Management wichtig? Das Prinzip der Arbeitsteilung erlebt eine Revolution. Für eine gesteigerte Ertragsfähigkeit teilten einst die Unternehmen die verschiedenen Arbeitsschritte unter ihren Mitarbeitern auf.

Heute teilen sich weltweite Organisationen die verschiedenen Aufgaben in der Wertschöpfungskette. Dabei legen die Teilprodukte gigantische Strecken zurück. Dennoch fabrizieren die Firmen im Verbund schneller und billiger als ein Unternehmen, das auf sich allein gestellt ist. Das Lieferkettenmanagement als auch die Logistik befassen sich mit der Gestaltung von Objektflüssen entlang der Prozessstufen der Lieferkette. Speziell bei Transport und Lagerhaltung im Unternehmen geht das moderne Supply Chain Management einen Schritt weiter. SCM bezieht die Strukturierung und Koordination autonom agierender unternehmerischer Einheiten in einem Wertschöpfungssystem explizit in die Analyse ein.

Das betont den interorganisationalen Aspekt der logistischen Management-Aufgabe. Die Arizona State University zeigt anhand eines Beispiels wie Supply Chain Management funktioniert. Aufgaben und Ziele des Supply Chain ManagementsSCM gewährleistet die unternehmensübergreifende, prozessorientierte Planung und Steuerung der gesamten Wertschöpfungskette. Customer Relationship Management: Konsequente Ausrichtung an der Nachfrage der Endkunden erfüllt die steigenden Kundenanforderungen und gewährleistet eine hohe Flexibilität.

Flexibilisierung und bedarfsgerechte Produktion: Durchgängige Kostensenkung und Ressourcenoptimierung über alle Wertschöpfungsstufen hinweg. Synchronisation der Versorgung mit dem Bedarf: Erhöhung der Anpassungs- und Entwicklungsfähigkeit der Lieferkette. Modemarken verlagern ihre Produktion nach China. Das spart zwar Kosten, kompliziert jedoch das Managen der Versorgungskette. Die Reise der Ladung im Containerschiff um die halbe Welt erschwert das Prinzip der Fast Fashion. Hälfte ihrer Produkte aus Spanien, Portugal und Marokko.