Praktische Betriebslehre PDF

BWL ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Betriebswirtschaft ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Praktische Betriebslehre PDF wissenschaftlichen Zeitschrift für Betriebswirtschaftslehre siehe Die Betriebswirtschaft.


Författare: Heinz Tschätsch.
Die industrielle Fertigung hat sich in den letzten lahrzehnten durch die Anwendung und EinfOOrung neuer Technologien, durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse in den Fertigungsmethoden und durch die Einftihrung moderner vollautomatischer Betriebsmittel in ihrer Gesamtstruktur verandert. Deshalb ist es heute von besonderer Bedeutung, daB der Ingenieur im Industriebetrieb nicht nur technische Kenntnisse besitzt, sondern das Gesamtgeschehen im Betrieb tiberschauen kann. Nur wenn der Ingenieur auch tiber Organisationsformen im Betrieb, vor allem aber tiber Fertigungsver fahren und Kostenfragen informiert ist, wird seine schopferische Arbeit zu Produkten fOOren, die wirtschaftlich hergestellt werden konnen und damit auf dem Markt wettbewerbsHihig sind. Das Buch soll dazu beitragen, solche Kenntnisse auf dem Gebiet der Fertigungsvorbereitung, der Betriebsorganisation und der Kostenrechnung zu vermitteln. Die Darstellung der behandelten Themen wurde bewuBt einfach gehaIten, damit sie dem Titel ,,Praktische Betriebslehre" gerecht wird. DeshaIb kann das Buch sowohl flir EinfOOrungsvorlesungen an Fachhochschulen aIs auch an Fachschulen und Berufsfortbildungslehrgangen eingesetzt werden. FUr den Praktiker soll das Buch ein Nachschlagewerk sein, in dem er sich schnell orientieren kann. Konstanz, Mai 1983 H. Tschatsch Hinweise auf DIN-Normen in diesem Werk entsprechen dem Stand der Normung bei Abschhill des Manuskriptes. M~gebend sind die jeweils neuesten Ausgaben der Normblatter des DIN Deutsches Institut flir Normung e. V. im Format A 4, die durch die Beuth-Verlag GmbH, Berlin und Kiiln, zu beziehen sind. – Sinngemiill gilt das gleiche flir aile in diesem Buche angezogenen amtlichen Richtlinien, Bestimmungen, Verordnungen usw. Inhalt 1 Betriebsstrukturen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . 11 . . . . . . . . .

BWL auf der Annahme, dass Güter grundsätzlich knapp sind und dementsprechend einen wirtschaftlichen Umgang erfordern. Im Unterschied zur abstrakteren Volkswirtschaftslehre nimmt die BWL zumeist dabei die Perspektive von einzelnen Betrieben ein. Vorläufer der BWL aus dem 17. Jahrhundert wandelte sich im Laufe der Zeit. Mit der Gründung der Handelshochschulen ab 1898 in Leipzig, Aachen und Wien bürgert sich die Bezeichnung „Handelsbetriebslehre“ ein. Die ersten Schriften zur Betriebsführung stammen aus der Antike.