Politik der Bewegung PDF

2000 Ulrich Dehn: Falun Gong – eine neue Dimension politik der Bewegung PDF den Ki-Bewegungen? Thomas Heberer: Falungong – Religion, Sekte oder Kult? Die chinesiche Botschaft in Deutschland: www.


Författare: Franz Eibl.
Gerhard Schröders Amtszeit als Chef des Auswärtigen Amts unter den Bundeskanzlern Adenauer und Erhard prägte der Streit zwischen Atlantikern und Gaullisten und die nach der Herstellung des atomaren Gleichgewichts notwendig gewordene Suche nach neuen Wegen in der Deutschland- und Ostpolitik. Der bis heute letzte Außenminister der CDU suchte durch die Verbindung von Deutschland- und Entspannungspolitik, für die er den Begriff "Politik der Bewegung" schuf, die Bonner Außenpolitik an die veränderten internationalen Gegebenheiten der sechziger Jahre anzupassen. Die Errichtung von Handelsvertretungen in Warschau, Budapest, Bukarest und Sofia sollte das Verhältnis zu den osteuropäischen Staaten verbessern und die DDR im Kreis ihrer Verbündeten isolieren. Die von ihm angeregte "Friedensnote" vom 25. März 1966 enthielt das Angebot zum Austausch von Gewaltverzichtserklärungen mit den osteuropäischen Staaten. Vorrangiges Ziel von Schröders politischem Handeln blieb jedoch die Wiederherstellung der staatlichen Einheit Deutschlands. Während Erhard in seinem Außenminister einen Verbündeten fand, kam es zwischen Schröder und Adenauer schon bald zum Zerwürfnis. Dessen einseitige Parteinahme für das Frankreich de Gaulles wurde von Schröder, der für die Schaffung einer "atlantischen Partnerschaft" zwischen den USA und einem europäischen Bundesstaat unter Einschluß Großbritanniens plädierte, nicht unterstützt. Aus der Presse: "… gut geschriebene, stets problemorientierte Untersuchung bundesdeutscher Außenpolitik." Aus der Presse vom 07.07.2001

Die in China verfolgte Falun Gong-Bewegung versucht, die Medien zu manipulieren. Durch die ständigen Aktionen und provozierten Festnahmen wird der Kult in den Medien ausschließlich als Opfer dargestellt. Harald Maass, Peking, Frankfurter Rundschau 18. Der Falun-Kult hat weltweit eine gewaltige Medienkampagne entfacht. Die Frankfurter Rundschau hat bereits 2000 dargelegt, dass dabei auch Medien manipuliert werden. Seit Ende 2004 wird deutlich: Der Falun-Kult greift die kommunistische Partei Chinas an und damit chinesische Regierung an. Unklar ist, ob diese politischen Ziele bereits bestanden, bevor Falun Gong in China 1999 verboten wurde.

Geheimdienste pflegen ihre Erkenntnisse nicht zu veröffentlichen. Sicher ist aber, dass nach diesem Verbot jeder ein Risiko einging, der nach China reiste, um dort für Falun Gong zu demonstrieren. Der Falun-Kult gegen Professor Thomas Heberer Zu der Medienkampagne gehört auch eine Flut von Briefen. 2208 von Eva-Marie Schiffer, „Falun Gong-Arbeitsgruppe für Menschenrechte“, ohne deutsche Adresse, Sitz: Falun Gong Human Rights Working Group 9974 Scripps Ranch Blvd. 228 San Diego, California, 92131 United States. Unserer Meinung nach kann der Artikel von Heberer zur Duldung der Verfolgung von Falun Gong führen. Aus Verantwortlichkeit den Menschen gegenüber, die durch den Artikel in der Meinungsbildung über Falun Gong beeinflusst wurden ist es notwendig diese ausführliche Richtigstellung zu veröffentlichen.

Ohne auf den Sinnzusammenhang zu achten, einzelne Textstellen herausziehen und beliebig mit anderen zusammenfassen: dadurch werden Kernaussagen verfälscht und es wird ein irreführendes und schlechtes Bild über Falun Gong vermittelt. Solche Veröffentlichungen können zur Duldung bis hin zur aktiven Haltung an der Verfolgung von Falun Gong führen. Prüfen Sie auch bitte dahingehend die Veröffentlichungen auf der Web-Seite der AGPF. Gemeint war der unten zitierte Artikel.

Beigefügt war eine „Richtigstellung zu Thomas Heberers Artikel ‚Falun Gong – Religion, Sekte oder Kult‘. Wir haben diese E-Mail an Professor Heberer weitergeleitet. Seine Antwort: „Besten Dank für die Übersendung der „Richtigstellung“. Es hat sieben Jahre gedauert, bis Falungong sich zu meiner wissenschaftlichen Analyse geäußert hat, die sich ja nicht gegen Falungong wendet, sondern von einem sozialwissenschaftlichen Standpunkt die Lehren des Gründers Li Hongzhi analysiert. Aus: Thomas Heberer: Falungong – Religion, Sekte oder Kult?