Petershausen 1 : 25 000 PDF

Allemagne, chef-lieu de l’arrondissement de Dachau en Bavière, dans la banlieue de Munich. La première mention de Dachau remonte à un document daté du 15 août 805. Durant le Moyen Petershausen 1 : 25 000 PDF, elle s’est développée principalement autour d’activités commerciales. La ville a été détruite par l’armée suédoise pendant la guerre de Trente Ans.


Författare: Bayern Landesamt für Digitalisierung Breitband und Vermessung.

Amtlicher Karteninhalt mit Geländedarstellung und Freizeitinfos;
UTM-Gitter für GPS-Nutzer;
Gebietsdarstellung entspricht ca. 3,5-fache Ausdehnung eines TK25-Rahmenblattes

Avant la Première Guerre mondiale, la ville était renommée auprès des artistes peintres. Lovis Corinth, Carl Spitzweg ou encore Max Liebermann, s’y sont par exemple établis. Pendant la Première Guerre mondiale, elle accueille une usine de munitions. Article détaillé : Camp de concentration de Dachau. En mars 1933, un camp de concentration y est établi, quelques jours seulement après que les pleins pouvoirs ont été accordés à Hitler.

Y sont d’abord détenus les opposants politiques au nouveau régime. Rechercher les pages comportant ce texte. La dernière modification de cette page a été faite le 10 mars 2018 à 03:38. Der Ingolstädter Hauptbahnhof ist neben dem Bahnhof Ingolstadt Nord einer von zwei betrieblich genutzten Personenbahnhöfen Ingolstadts. Mit dem zunehmenden Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum in Ingolstadt wuchs in der zweiten Hälfte des 19.

Jahrhunderts auch der Bedarf an einem schnellen Warentransport und an der schnellen Beförderung von Personen. Die Dampfschifffahrt auf der Donau konnte die Verkehrsprobleme jedoch nicht lösen, da sie sich wegen des Wasserstands und der Strömungsverhältnisse als schwierig erwies. Februar 1862 befasste sich der Magistrat der Stadt Ingolstadt erstmals mit dem Bau einer Eisenbahnverbindung von Ingolstadt über Solnhofen nach Pleinfeld, später über Eichstätt nach Nürnberg. Als erste Eisenbahnverbindung Ingolstadts wurde am 14. Neben den Gleisen für die fünf durchgehenden Eisenbahnlinien wurden am Centralbahnhof Rangier-, Lade- und Maschinengleise vorgesehen.

Für Militärzüge wurde außerdem eine 400 Meter lange Laderampe am Südende des Centralbahnhofs eingerichtet. An jedem Ende des Bahnhofs wurden breite Übergänge angelegt, um die Bahnanlage auch mit größeren Truppenkontingenten überschreiten zu können. Mit der ebenfalls 1874 erfolgten Eröffnung der Paartalbahn nach Augsburg war das Netz der vom Ingolstädter Hauptbahnhof ausgehenden Linien zunächst komplett. Allerdings gibt es auch Eisenbahnstrecken, die trotz damaliger Pläne bis zum heutigen Tage nicht realisiert wurden.

Geisenfeld hatte die Stadt sogar schon Grundstücke erworben, statt eines großen Eisenbahnnetzes in der Hallertau wurde am 1. Als Eisenbahnknotenpunkt, zumal in einer Stadt mit traditionell großer militärischer Bedeutung, war der Ingolstädter Hauptbahnhof strategisches Ziel alliierter Luftangriffe während des Zweiten Weltkriegs. Insbesondere durch den Angriff vom 23. Das aktuelle Bahnhofsgebäude ist das zweite an dieser Stelle. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Bahnhof in zehnjähriger Bauzeit wieder hergestellt. November 1957 wurde das neue Empfangsgebäude in Betrieb genommen, zwei Jahre später die Bahnsteige überdacht. Von 1990 bis 1995 wurde die Anbindung der westlichen Donautalbahn zwischen dem Hauptbahnhof Ingolstadt und Weichering vollständig neu trassiert.

Mit der Aufnahme des Intercity-Verkehrs in Deutschland am 26. September 1971 wurde auch Ingolstadt Hauptbahnhof IC-Halt. Außerdem wurde Ingolstadt Hbf Anfang der 90er Jahre Interregio-Halt, da die damalige Deutsche Bundesbahn mit dieser neuen Zuggattung die in die Jahre gekommenen D-Züge schrittweise ablösen wollte. Ruhrgebiet über Ingolstadt nach München verlängert.

Obwohl der Generaldirektor der königlich-bayrischen Verkehrsanstalten, Ludwig Joseph Freiherr von Brück, bereits im Jahre 1863 eine direkte Bahnverbindung zwischen München und Nürnberg über Ingolstadt gefordert hatte, wurde diese Idee erst wieder Anfang der 1980er Jahre von der Deutschen Bundesbahn aufgegriffen. Im Zuge dieser Baumaßnahmen erfolgte auch ein Umbau des Knotens Ingolstadt mit der Neugestaltung des Nordbahnhofs und der Erweiterung der bereits vorhandenen zwei Bahngleise zwischen Nord- und Hauptbahnhof um ein drittes Gleis. Seit Mai 2010 laufen die Arbeiten für den sogenannten Endausbau Nord zwischen Ingolstadt und Petershausen, die im Jahre 2014 abgeschlossen sein sollen. Dezember 2006 vollständig in das ICE-Netz integriert wurde, erhielt Ingolstadt stündliche Direkt- bzw. Seitdem wird Ingolstadt Hbf fast stündlich mit ICE-Zügen bedient. 18263 auf, der aus beladenen Kesselwagen bestand.

Dieser stand in der Einfahrt des Hauptbahnhofs und hatte keinen beleuchteten Zugschluss, da auf dem Gelände der Raffinerie, aus der der Zug kam, keine Petroleumlaternen verwendet werden durften und auch nachträglich keine Zugschlussbeleuchtung angebracht worden war. April 2008 unterzeichneten Vertreter von Land und Bahn die Vereinbarung zum Umbau des Bahnhofs. Die Bauarbeiten sollten im September 2008 beginnen und bis Ende 2010 abgeschlossen werden, das Hauptgebäude bis 2012. Bund, Land und Bahn wollten rund 15 Millionen Euro investieren. Unter anderem sollten dabei neben einer neuen Bahnsteigunterführung auch Rolltreppen und Aufzüge errichtet werden.