Perspektive Stadt PDF

Eine neue Heizung wurde eingebaut und im Chor wurden zwei neue Fenster eingebaut. Der vorher düstere Eingangsbereich wurde aufgewertet. Er wurde zu einem hellen, freundlichen Foyer umfunktioniert. Die Empore ist nun perspektive Stadt PDF von innen begehbar.


Författare: Rainer Danielzyk.

Bei aller Unvollkommenheit: Gibt es ein besseres Organisationsmodell als die Stadt, die ein Gerüst für die
Aktivierung aller Kräfte zur Erlangung einer guten Zukunft bereit hält? Der Stadt die Fähigkeit zu erhalten
und sie immer wieder zu erneuern, die Kräfte ihrer Menschen, ihrer Unternehmen und Institutionen zu bündeln, muss Aufgabe aller werden. Dazu muss man begreifen, was die Stadt ausmacht und was sie zusammenhält.
Das fängt mit dem Äußeren an, ihrem Bild, ihrer Gestalt, ihren Funktionen und mündet in dem politischen
Willen, die Zukunft des Stadtlebens zu gestalten. Wir müssen begreifen, dass die Stadt nur dann eine Zukunft hat, wenn wir als aktive Bürger zu dieser Zukunft beitragen. Wir müssen lernen, was Stadt ist und bedeutet.

Wann die erste Kirche in Wittnau erbaut wurde, ist nicht bekannt. Der Platz gilt als einer der „Kraftorte“ in der Schweiz und wird deshalb nicht nur von gläubigen Christen, sondern zunehmend auch von Esoterikjüngern jeglicher Couleur rege besucht. Viele Menschen, vor allem Esoteriker, aber auch „bodenständige“ Bürger, glauben an die Strahlen, die auf dem Buschberg aus der Erde austreten sollen. Man glaubt, die Erde habe Stellen, an denen ihre Energie sozusagen ungefiltert austritt.

Für viele Esoteriker ist diese Ausstrahlung sogar in Zahlen – in so genannten Boviseinheiten – messbar. November 1994 versuchten Meditierende, das Buschberger Energiezentrum zu „öffnen“. Dabei waren vier aufeinanderfolgende Töne aus der Erde zu hören. Da immer mehr Besucher die Buschbergkapelle besuchten, bauten die Wittnauer und die Nachbarsgemeinden 1861 den sogenannten Stationenweg und die Lourdesgrotte. Jahrhundert werden die Leiden Jesu Christi in vierzehn Stationen dargestellt. Diese führen den Pilger vom Sundel in Wittnau direkt zur Kapelle. Der Stationenweg wird im Jahre 2003 – im Jubiläumsjahr des Kantons Aargau – saniert.

Die Lourdesgrotte am Fusse des Staatswaldes entstand im Jahre 1902. Der Ort erhält durch das Bächlein, welches dort aus dem Berg tritt, einen idyllischen Charakter. Juli 1902 wurde die Grotte mit einer Prozession, an der über tausend Personen teilnahmen, eingeweiht. Seither sind unzählige Pilger den Weg zum Wallfahrtskreuz bittend und betend gegangen. Im Jahre 2002 wurde die Grotte restauriert und es wurde auch ein neuer Brunnen errichtet. Drittel liegen auf Aargauer-, ein Drittel auf Basellandschäftler-Boden.

In diesem Tafeljuragebiet zwischen dem Horn mit steil abfallenden Flanken nach Norden und sonnigen Südhängen ist das bis jetzt zweitgrösste Aargauer Reservat mit 135 ha ausgeschieden worden. Jahrtausende war es immer wieder Wohnort oder Fluchtburg. Die Dreifaltigkeit ist ein Fresko in der Kirche Santa Maria Novella in Florenz. Es wurde zwischen 1425 und 1428 von Masaccio geschaffen. Das Fresko war eine Stiftung zweier auch auf dem Fresko abgebildeter Personen, eines Mannes und einer Frau. Möglicherweise gehörten die Stifter zu den anerkannten florentinischen Persönlichkeiten im ersten Viertel des 15. Geschaffen wurde das Bild im Zeitraum von 1425 bis 1428, genannt werden verschiedene Jahre innerhalb dieser Spanne.