Personalführung. Instrumente zur Steigerung der Motivation PDF

Bereich der Betriebswirtschaft, der sich mit dem Personalführung. Instrumente zur Steigerung der Motivation PDF Arbeit und mit dem Personal auseinandersetzt. Die konkrete Ausgestaltung der einzelnen Bereiche im individuellen Unternehmen wird auch Personalpolitik genannt.


Författare: Peter Eisemann.

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL – Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Hochschule Aalen, Sprache: Deutsch, Abstract: Motivierte Mitarbeiter sind in modernen Wissensgesellschaften das wichtigste Kapital von Unternehmen. Nur motivierte Mitarbeiter sind bereit, sich lebenslang Wissen neu anzueignen, effizient anzuwenden und mit anderen zu teilen.
Personalverantwortliche beschäftigt daher in zunehmendem Maße die Frage, wie sich die Motivation von Mitarbeitern erhalten bzw. steigern lässt. Der volkswirtschaftliche Schaden durch demotivierte Mitarbeiter ist in Deutschland mit 245 Milliarden Euro sehr hoch. Laut der Gallup-Studie, die den emotionalen Grad der Bindung von Mitarbeitern zu ihrem Arbeitsplatz und ihrem Arbeitgeber misst, verspüren fast neun von zehn Arbeitnehmern keine echte Verpflichtung ihrem Arbeitgeber gegenüber, 69 Prozent machen nur Dienst nach Vorschrift. Unternehmen, die das ganze Potenzial ihrer Mitarbeiter nutzen wollen, dürfen eben nicht nur befehlen, sondern müssen auch motivieren, d.h. die Lust des Einzelnen an der Arbeit fördern und stärken. Dabei ist die heute noch weit verbreitete Auffassung, dass Geldanreize genügen, um Mitarbeiter zu motivieren, weit verfehlt. Neben den materiellen müssen auch die immateriellen Anreize zur Verbesserung der Mitarbeitermotivation und hier vor allem die Freude an der Arbeit an sich geweckt werden. Dieser wichtige Aspekt muss das Ziel
personalverantwortlicher Mitarbeiter sein. Denn nur wenn die Mitarbeiter ihre Visionen und Vorstellungen im Unternehmen wieder finden, können sie diesem gegenüber auch loyal sein und mit Freude zur Arbeit gehen.
Im Rahmen dieser Studienarbeit sollen die Möglichkeiten zur nachhaltigen Steigerung der Motivation vorgestellt und diskutiert werden. Des Weiteren soll darauf eingegangen werden, wie die vorgestellten Instrumente eingesetzt werden können, um eine optimale Steigerung bzw. Erhaltung der

Im Rahmen der Unternehmenspolitik werden somit das Verhalten und die Handlungsweise zur Erreichung der betrieblichen Ziele bestimmt. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten daher möglicherweise demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Wirtschaftliche und soziale Prozesse hängen ursächlich miteinander zusammen. Ziele des Personalwesens sind die Sicherung der Effizienz und Produktivität und damit der Arbeitsplätze, die Sicherung der Arbeitsfähigkeit und -motivation, das Gewinnen und Halten geeigneter Mitarbeiter zu vertretbaren Kosten, die Gestaltung und Verbesserung des Arbeitsklimas und der Führungskultur und die Bündelung aller Kräfte auf das Unternehmensziel.

Personalstrategisch können daraus konkrete Ziele für die Führungskräfte, die Teams und die Mitarbeiter abgeleitet werden. Als Handlungsfelder des Personalmanagements sind z. Personalplanung, Personalbedarfsdeckung, Personalführung, Personalentwicklung, Entgeltgestaltung und Personalverwaltung zu unterscheiden. Diese Aufgaben werden von der Personalabteilung wahrgenommen. Personalführung ist die zielorientierte Einbindung der Mitarbeiter und Führungskräfte in die Aufgaben des Unternehmens.

Sie ist ein Teil der Unternehmensführung. Personalplanung ermittelt und plant den künftigen Personalbedarf. Personalplanung für einzelne Mitarbeiter: Sie betrifft Laufbahnplanung, Karriereplanung, Nachfolgeplanung, Besetzungsplanung. Kollektive Personalplanung: Sie umfasst die Betriebsgruppen, Fachabteilungen bzw. Personalbestandplanung, Personalbedarfsplanung, kollektive Personaleinsatzplanung und Personalkostenplanung. Das Ziel der Personalplanung besteht in der Bestimmung der personellen Kapazitäten, die zur Sicherstellung der Erfüllung der betrieblichen Funktionen erforderlich sind.

Personalentwicklung umfasst alle Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung der Qualifikation der Mitarbeiter. Voraussetzung ist eine kontinuierliche Standortbestimmung: Personalbeurteilung durch Assessment-Center, 360-Grad-Feedback etc. Zur externen Kommunikation gehören Kontakte zu Personalberatern, Arbeitsagenturen, Personalvermittlern, Zeitarbeitsfirmen, Universitäten, Schulen, Handwerkskammern, Verbänden. Hingegen gehören Öffentlichkeitsarbeit, Pressearbeit und Marketing meist eher direkt zur Geschäftsführung oder zum Vertrieb. Der Betriebsrat oder Personalrat hat als Vertreter der Mitarbeiter eine zentrale Bedeutung im Unternehmen und ist ein wichtiger Partner für die Geschäftsleitung.