Palästina PDF

UN-Teilungsplan für Palästina – Der UN-Teilungsplan für Palästina PDF wurde am 29. November 1947 von der UN-Generalversammlung als Resolution 181 angenommen.


Författare: Saree Makdisi.
Saree Makdisi, Professor für englische Literatur und vergleichende Literaturwissenschaft an der UCLA in Los Angeles, ein Neff e des 2003 verstorbenen Harvard-Professors Edward Said, legt mit Palästina – Innenansichten einer Belagerung keine neue Chronik israelischer Besatzungspolitik seit 1948 vor, sondern eine detaillierte Untersuchung des alltäglichen Lebens der Menschen, die einem auf Militärrepression gegründeten kolonialen Besatzungsregime ausgesetzt sind. Saree Makdisi belegt anhand bisher unveröff entlichter Dokumente aus den israelischen Militärarchiven und anhand der minutiösen Dokumentation der Fragmentierung palästinensischer Gebiete seine Sicht, dass eine Zweistaatenlösung längst illusorisch geworden ist. Makdisi sieht als einzige realistische Alternative einen multiethnischen, demokratischen Staat.
Saree Makdisis Buch, nominiert für den „Humanitarian Book Award“, wurde vom amerikanischen Ex-Präsidenten Jimmy Carter als „eines der wichtigsten und besten Bücher der letzten Jahre zum Nahost- Konflikt“ bezeichnet.

Die Erfinder der Ein-Staat-Lösung erinnern mich an dieses Genie. Aber es bleiben einige Fragen offen. DIE ERSTE FRAGE:  Wie kann dies erreicht werden? Die offensichtliche Antwort heißt: durch Krieg. Die arabische Welt wird ihre Armeen mobilisieren.

Die Sieger werden ihren Willen durchsetzen. Dies könnte innerhalb weniger Generationen möglich sein. Das bedeutet die Gründung des Staates Palästina in den Grenzen von 1967, mit Ostjerusalem als seiner Hauptstadt, als einen freien unabhängigen und souveränen Nationalstaat des palästinensischen Volkes. Frieden, der den hundert Jahre alten Konflikt beendet. Stufe nachdenken, seine Vertiefung und seine Umwandlung in die Alltagsrealität, die das Leben der Menschen formt. Mantra ist in letzter Zeit von so vielen zuverlässigen Kommentatoren  so oft  wiederholt worden, dass es wahr sein muss.

Der Bericht von meinem Tod war eine Übertreibung. INZWISCHEN ist dies eine intellektuelle Masche  geworden. Die Zweistaatenlösung  zu befürworten, bedeutet, dass man altmodisch, altbacken, schwerfällig, ein Fossil aus einer längst vergangenen Ära ist. Tatsächlich zeigt dies nur, wie sich Ideen in Kreisen drehen. Seine Hauptbefürworter waren wohlmeinende Intellektuelle, viele von ihnen Koryphäen der neuen Hebräischen Universität, wie Judah Leon Magnes und Martin Buber.

Die Araber glaubten, dass es ein jüdischer Trick sei. Der Rückzug aus den besetzten Gebieten, mithin die Zweistaatenlösung, ist in der gegenwärtigen geschichtlichen Phase – bei allen damit einhergehenden Konflikten, Zerrissenheiten und kollektiven Verlustängsten – unabdingbar. Seine Notwendigkeit liegt auf der Hand. Weihnachtstage sind vorbei und da entdecke ich Eure Mail. Ihr habt sie urbi et orbi versandt, so bleibt mir auch nichts anderes übrig, als meinen kurzen Versuch, den scheinbaren Widerspruch aufzuklären, in die Welt zu schicken. Ihr werdet bemerkt haben, dass ich mich gar nicht gegen die letztendlich formulierte Erklärung, sondern gegen die Aufforderung gewandt habe, sie nun noch nachträglich durch Unterschriften zu ratifizieren und zu dogmatisieren. Die danach entfachten kontroversen mails haben mich nur in meiner Ablehnung bestärkt.