Pädagogik PDF

Was gibt’s Neues auf pädagogik PDF Umweltstation Jugendfarm? Unser buntes Angebot“ Die neue Jufa-Broschüre ist da: 60 Seiten voller Infos und toller Fotos!


Författare: Sophia Altenthan.
– Vollständig überarbeitete und aktualisierte Neuauflage
– mit neuen Themen: Verschiedene Vorstellungen von Erziehung, Lernen als Informationsverarbeitung, Spiel und organisierte Aktivität, Kindertagesstätte und Gesamtschule, sexuelle Orientierung und Indentität, Sexualität und Gesellschaft, Reformpädagogik
– dreigliedriger fachsystematischer Aufbau: Theorie, Aufgaben und Anregungen
– durchgängig vierfarbig, ansprechend und modern aufbereitet
– als Schulbuch zugelassen in Sachsen (FOS/FS) sowie in NRW (Berufskolleg und FS)
– alle Primärtexte stehen als BuchPlusWeb zur Verfügung

Wir sind stolze Trägerin des Qualitätssiegels Umweltbildung. Zur Navigation springen Zur Suche springen Die Geschichte der Pädagogik ist eine historische Betrachtung von unterschiedlichen Erziehungskonzepten, die im jeweiligen sozialen und kulturellen Kontext dargestellt werden müssen. Universalistischer Ansatz: Dieser versucht die verschiedenen Strömungen der Pädagogik weltweit also interkulturell nachzuzeichnen. Dies ist allerdings ein enormes Unterfangen. Kritischer Ansatz: Dieser beleuchtet insbesondere die sozio-ökonomischen Bedingungen von Erziehung und ihren sozialen Reproduktionscharakter in historischer reflexiver Sicht. Ideengeschichtlicher Ansatz: Dieser versucht die Entwicklung der Idee bzw.

Grundgedankens von Erziehung und Bildung in der Geschichte menschlichen Denkens nach zu erzählen. Böhm in seiner Geschichte der Pädagogik. Er knüpft dabei an die Arbeit von u. Traditionell hatte Erziehung die Aufgabe, bestimmte soziale Einstellungen an die kommenden Generationen weiterzugeben.

Dabei ging es insbesondere darum, Religion und Traditionen zu vermitteln sowie die Fähigkeiten, die jemand für eine bestimmte Position in der Gesellschaft benötigte. Schichten des antiken Griechenland ursprünglich gebildete Sklaven, denen man die Aufgabe der Lebensbegleitung und Erziehung übertrug. Mit der Ausbreitung des Christentums wurde die öffentliche Erziehung vor allem an die Kirche angebunden. Glaube an die Mitglieder des Klerus vermittelt. Gleichzeitig entstanden mit dem Vordringen des Islams universellere Bildungsideale, die auch Sprach- und Naturwissenschaften mit einschlossen und deren Zentrum in Europa die Universität von Córdoba war. Mit dem Mittelalter wurden die Bildungsaktivitäten der christlichen Kirche noch verstärkt.

In der Scholastik wurde der Versuch unternommen, die Pädagogik von Aristoteles und das Christentum zu verknüpfen. In der Renaissance veränderte sich die Situation: Nun wurde vor allem ein umfassenderes Studium der Antike angestrebt. Es war der Anfang der humanistischen Bildungsideale, die über die Vermittlung von christlicher Demut ein neues, forschendes Lernen anstrebten. Mit der Reformation kam es zu einem Niedergang des katholischen Bildungswesens in den 1520er Jahren. Im Dreißigjährigen Krieg wurden große Teile Mitteleuropas entvölkert und das Bildungswesen kam weitgehend zum Erliegen.