Orgasmus – die weibliche Kraft PDF

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Författare: Brunhild Hofmann.
Was braucht es, um sich als Frau im eigenen Körper rundum wohlzufühlen, ihn als Geschenk zu betrachten und dieses Geschenk auch zu genießen? Wie stärken wir unsere Weiblichkeit, Kreativität und Lebensenergie? Der Orgasmus ob alleine oder zu zweit erlebt ist ein Potenzial, das jeder Frau zur Verfügung steht und ihr Leben erblühen lässt.
Die Autorin beleuchtet die hormonellen, physischen und anatomischen Facetten dieser Potenz und gibt Einblick in subjektives Erleben. Konkrete Anleitungen ermutigen dazu, sich dem eigenen Körper liebevoll zu nähern. Verschiedene anatomische Aspekte von Vagina und Klitoris werden in ihrer Bedeutung für den weiblichen Orgasmus beleuchtet.
Es gibt keine richtige oder falsche orgiastische Erfahrung. Lebenswert ist, was das Leben stärkt.

Sexueller Kontakt unter Tieren wird für gewöhnlich Begattung genannt. In der Regel handelt es sich dort um rein instinktgesteuertes Verhalten, das ausschließlich der Fortpflanzung dient. Eine Sexualpraktik ist jede Handlung, die subjektiv der sexuellen Befriedigung dient. Dies sind nicht nur Manipulationen der Genitalien, sondern alles, was als stimulierend empfunden werden kann, wie zum Beispiel der Zungenkuss. Regel das Einführen des Penis in die Vagina mit nachfolgendem Vor- und Zurückbewegen verstanden. Durch diese Gleitbewegung wird der Mann meist soweit stimuliert, dass er zum Orgasmus kommt und ejakuliert. Beim Analverkehr wird der Penis in den Anus des Gegenübers eingeführt.

Fingern oder mit dafür geeigneten Gegenständen ausgeübt. Praktiken, die eine einzelne Person an sich ausübt. Die Masturbation wird mit der Hand durchgeführt, kann im Allgemeinen aber auch unter Zuhilfenahme der verschiedensten Gegenstände stattfinden. Interesse bezüglich des Geschlechts des gewünschten Partners bezeichnet.

Neigungen oder Vorlieben bezüglich Partner, Praktiken oder Sexualobjekte zusammen. Gilt das altersmäßige Interesse überwiegend präpubertären Kindern nennt man es Pädophilie. In einer repräsentativen Befragung wurde das Sexualverhalten von 2. 524 Menschen in Deutschland untersucht, die mindestens 14 Jahre alt waren. Die Daten wurden auf die deutsche Bevölkerung standardisiert.

Sex wird in der Psychologie als Appetenzverhalten gewertet, dessen treibende Kraft der Sexualtrieb, auch Libido genannt, ist. Physiologisch betrachtet ist die Libido abhängig von der Produktion der Sexualhormone, also Testosteron bei Männern und Östrogen bei Frauen. Sexuelle Erregung ist zunächst eine Reaktion des limbischen Systems im Gehirn auf bestimmte sensorische Reize, die unwillkürliche körperliche Reflexe zur Folge haben können, die dann vielleicht zur Einleitung des Paarungsverhaltens führen. Während der Erregungsphase steigen Puls und Blutdruck an: Der sex flush setzt ein. Während der Plateauphase wird einige Zeit lang ein individuell unterschiedliches Erregungsniveau gehalten, wobei die Muskelanspannung intensiviert wird und Puls und Blutdruck weiter ansteigen. In der dritten Phase, dem Orgasmus, wird die Lust für einige Sekunden am stärksten empfunden. Die letzte Phase ist die Refraktärperiode, in der nach dem sexuellen Höhepunkt Erektionen zurückgehen und sich die Herz-Kreislauf-Funktion wieder normalisiert.