Operations Research kompakt PDF

Dieser Artikel erläutert unter anderem das Objective-Individual-Combat-Weapon-Programm der US Army. Operations Research kompakt PDF HK XM29 verwendet, das unter anderem aus diesem Programm hervorging.


Författare: Michael Sauer.
Mathematik und quantitative Methoden sind die Feinde vieler Betriebswirte. Dieses Buch wendet sich an Praktiker, Studierende, Dozenten und Lehrer der Wirtschaftswissenschaften. Wichtige Werkzeuge werden plastisch erläutert und anhand zahlreicher Beispielaufgaben illustriert. Durch eine große Menge an Übungen mit ausführlichen Lösungen werden Lerner und Leser bei der selbständigen Aneignung des Stoffes unterstützt. Dieses Buch eignet sich daher sowohl zum Selbststudium als auch als Begleitlektüre zu einer Vorlesung. Ein unterhaltsames Illustrationsbeispiel lässt den Spaß an der Lektüre nie zu kurz kommen.

Das Programm inspirierte auch andere Länder, welche daraufhin ebenfalls an solchen Waffensystemen forschen. Vereinigte Königreich Operations Research zu betreiben. Die Schlussfolgerung war, dass die meisten Kämpfe auf kurze Entfernung stattfinden. Kampfteams beider Seiten oft überraschend aufeinander, das Team mit der meisten Feuerkraft ging meistens als Sieger hervor. Sie fanden ebenso heraus, dass die Wahrscheinlichkeit, im Kampf getroffen zu werden, rein zufällig war. Die Waffen der damaligen Zeit waren für diesen Zweck ungeeignet.

Aufgrund dieser Schlussfolgerungen wurde von Colonel René Studler, U. Army Ordnance’s Chief of Small Arms Research and Development, eine Anfrage an den Aberdeen Proving Ground nach einem kleineren Kaliber geschickt. Eine neue Studie, das Projekt SALVO, beschäftigte sich damit, ein Waffendesign für reale Gefechtssituationen zu entwickeln. Das Projekt lief von 1953 bis 1957 in zwei Phasen. In der ersten Phase schlussfolgerte die Studie, dass eine Waffe, die vier Schüsse in kurzer Zeit in einen Kreis mit 500 mm Durchmesser schießen könne, die Trefferwahrscheinlichkeit von halbautomatischen Waffen verdoppeln würde. Ein Springfield Armory SPIW Prototyp, ca. Irwin Barr von der AAI Corporation entwickelte eine Reihe von Flechettegeschossen, beginnend mit einer Schrotpatrone, die 32 Pfeile enthielt, bis zu einer Einzelpatrone.

Als Ergebnis konnte 1958 das Modell AR-15 zu Erprobungszwecken an die United States Army geliefert werden. 223, das am Aberdeen Proving Ground entwickelt worden war, bis 1955 die Forschungsgelder gestrichen wurden. Das CAWS-Programm begann in den frühen 1980er-Jahren. Das Ziel war, eine neue Generation von Feuerwaffen zu entwickeln, die ähnlich wie ein Schrotgewehr viele Projektile mit einem einzigen Schuss abfeuern konnten, allerdings mit wesentlich geringerer Streuung, so dass die effektive Reichweite bei 100 bis 150 Metern liegen sollte. Gemäß dem Gedanken des SALVO-Projektes würde so die Trefferquote erhöht. Im Februar 1986 wurde ein Ersatz für das M16-Gewehr gesucht. Das AIWS hatte dasselbe Verschlusssystem wie das Steyr ACR und verwendete Teleskoppatronen.

Im August 1989 begann Phase III. Durch das geringere Munitionsgewicht von Flechettes hätte der Schütze mehr mitführen können. Die Waffe muss dabei die Projektile sehr schnell hintereinander abfeuern, damit die Wirkung des Rückstoßes auf den Schützen erst nach dem dritten Schuss spürbar wird. Steyr ACR: Ebenfalls ein Flechettegewehr, aber im Bullpup-Design.

Colt ACR: Modifiziertes M16 mit Rotpunktvisier, das Duplexgeschosse verschießt. Die Duplexgeschosse aus Wolframcarbid sollten die Trefferquote erhöhen. Während sich zu dieser Zeit die Waffenforschung der USA überwiegend am ACR-Programm orientierte, wurde die Idee des SAS-2000 durch ein anderes Militärpapier gestützt, das 1989 am US Army Training and Doctrine Center veröffentlicht wurde. Die zentrale Idee war also, eine Waffe zu bauen, die Ziele durch in der Luft zündende Granaten bekämpfen und auf diese Weise auch Ziele hinter Deckungen und in Gebäuden ausschalten kann. Durch den Explosionsradius der Granate würde außerdem die Trefferquote erhöht, punktgenaues Zielen wäre somit überflüssig.

Das Problem einer solchen Waffe besteht in erster Linie darin, dass die Entfernung zum Ziel mit einem Laserentfernungsmesser sehr genau gemessen werden muss, was auf größere Entfernungen problematisch wäre, da der Schütze unter Gefechtsbedingungen oft nicht so genau zielen kann. Das OICW war als Ordonnanzwaffe für jeden an der Front kämpfenden Soldaten gedacht. Koch: Ihre Waffe war groß und sperrig, da sie beide Läufe nebeneinander setzte und auf eine Bullpup-Bauweise verzichtete. Der kinetische Part hatte ein Stangenmagazin vor dem Abzug, die 20-mm-Granaten wurden aus einer Revolvertrommel abgefeuert. Colt Defense und AAI Corporation: Ihre Waffe war kleiner und kompakter und mit 5,45 kg Leergewicht vergleichsweise leicht. Im April 1998 bis Ende Juni 1999 wurde die Granatwaffe in Fort Benning getestet.

September 1999 explodierte bei einem Prototyp eine 20-mm-Granate im Lauf der Waffe, was die Weiterentwicklung verzögerte. HK XM8 Eine Ausschreibung für eine kinetische Waffe, die das M4, M16 und M249 ersetzen sollte. Diese Maßnahme wurde getroffen, damit die Army ihre Anforderungen an kleinkalibrige Waffen neu bewerten und dringende Erfordernisse einarbeiten konnte, die während der Operationen Enduring Freedom und Iraqi Freedom festgestellt wurden. Außerdem wird die Regierung während dieser Neubewertung Studien einbeziehen, die die Probleme in der derzeitigen Leistungsfähigkeit betrachten. XM25 Das Increment 2 ist ein Granatwerfer ohne kinetische Gruppe.

40-mm-Munition größere Granaten ein als das ursprüngliche XM29 und ist als Unterstützungswaffe konzipiert. 2005 wurde die Waffe getestet, 2010 wurde sie in Dienst gestellt. HK XM29 Die Kombination aus OICW 1 und OICW 2 sollte Increment 3 ergeben, eine Waffe, die eine kinetische Gruppe besitzt und Granaten verschießen kann. Das Programm wurde eingestellt, nachdem Increment 1 gestrichen wurde. Die OCSW sollte ein Ersatz für mittlere und schwere Maschinengewehre sein.