Offensive Sozialarbeit PDF

Stalingrad ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Sie offensive Sozialarbeit PDF das administrative und wirtschaftliche Zentrum an der unteren Wolga. Als Ort der Schlacht von Stalingrad im Zweiten Weltkrieg ging die Stadt in die Weltgeschichte ein.


Författare: Christian Vogel.
Sozialarbeit ist Ausdruck wie Kritik gesellschaftlicher Verhältnisse. Während die Motive vieler im Sozialwesen engagierter Personen auf eine Veränderung der Gesellschaft und eine Minderung individuellen Leidens zielen, stehen dem viele Aspekte in Ausbildung und Praxis entgegen. Offensive Sozialarbeit orientiert sich an den Zielen der Selbstbestimmung und Demokratisierung der Gesellschaft und nutzt für ihre Analysen klassische Modelle der Soziologie in der Perspektive kritischer Gesellschaftstheorie (Band 1). Im zweiten Band wird ein analytisches Verfahren entwickelt, welches verhindert, dass die Bekämpfung individueller Not und das politische Engagement sich gegenseitig blockieren, so dass die Kritik bis in die Sozialarbeit hinein praktisch werden kann.

Wolgograd liegt knapp 1000 km südöstlich von Moskau am westlichen Ufer der Wolga, rund 400 km nördlich der Mündung des Flusses ins Kaspische Meer. Die Stadt erstreckt sich in einer Breite von bis zu 10 km über 60 km am Ufer der Wolga entlang. Die Gegend um Wolgograd war aufgrund ihrer geographischen Lage an der Landenge zwischen Wolga und Don schon im Altertum eine wichtige Handelsroute. Jahrhundert gehörte das Gebiet zum Reich der Chasaren, im 11.

Nach einem Brand wurde sie auf das rechte Wolgaufer verlegt. Das erste steinerne Gebäude entstand 1664. 1920 gab es hier schwere Kämpfe, denn die Stadt befand sich an der Kreuzung der Transportwege für Lebensmittel vom Süden des Landes nach Moskau und Petrograd. Schlacht von Stalingrad von über 230.

Anfang November hatte die Wehrmacht 90 Prozent des Stadtgebiets erobert. Doch gelang die vollständige Eroberung der Stadt aufgrund des fortgesetzten Widerstands der Roten Armee nicht, obgleich Hitler in seiner Rede am 8. November 1942 die Schlacht als weitgehend gewonnen darstellte. In der Stadt befanden sich die drei sowjetischen Kriegsgefangenenlager 108, 361 und 362 für Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs, dazu das Kriegsgefangenenhospital 5771. Im Rahmen der Entstalinisierung wurde am 7. November 1961 der Name der Stadt in Wolgograd geändert. Seitdem kam immer wieder der Vorschlag auf, die Stadt wieder in Stalingrad umzubenennen oder diesen Namen zumindest zeitweilig oder alternativ zu verwenden.