Nie mehr Parodontose und Karies! PDF

Dieser Artikel beschreibt die Gletschermumie, zu dem Sänger nie mehr Parodontose und Karies! PDF DJ Ötzi. Mann vom Tisenjoch, Mann vom Hauslabjoch, Der Mann aus dem Eis, Mumie vom Similaun u. Die Fundstelle ist eine Felsmulde wenig unterhalb des Tisenjochs. Felsmulde und von der unbeweglichen Eismasse über ihm bestens geschützt.


Författare: Case Adams.
Karies und Zahnfleischerkrankungen wie Parodontose gehören zu den weltweit häufigsten Infektionen beim Menschen. Das hat oft weitreichende Folgen, denn sogar Herzinfarkte und weitere Herz-Kreislauf-Erkrankungen können durch Infektionen im Mundraum ausgelöst werden. Doch selbst der stete Gebrauch von antibakteriellem Mundwasser und Zahnpasta sowie Zahnseide kann diese Infektionen häufig nicht verhindern. Der Grund: Sie bekämpfen lediglich die Symptome und zerstören schlechte wie gute Bakterien gleichermaßen.
Jeder Mund ist dicht besiedelt von Bakterien, Pilzen und Viren – schädlichen Mikroorganismen, die Zähne und Zahnfleisch angreifen und ständig neu infizieren. Aber es gibt auch gute, gesundheitsfördernde Bakterien, die schützend im Mundraum wirken. Studien haben gezeigt, dass sogenannte Probiotika bereits im Mund ihre Wirksamkeit entfalten können und nicht nur im Darm, wie bislang angenommen. Im Mundraum verdrängen sie schädliche Mikroorganismen und verhindern so Zahnverfall, Karies, Parodontose sowie Zahnfleisch- und Atemwegsinfektionen. In seinem wegweisenden Buch erklärt Case Adams, wie Probiotika wirken und wie wir mit der gezielten Aufnahme „guter“ Bakterien die schädliche gleichsam „neutralisieren“ können. Zahnverfall und Zahnfleischerkrankungen werden ursächlich und dauerhaft bekämpft – dadurch wird die Entstehung neuer Infektionsherde wirksam verhindert. Ein unverzichtbarer Ratgeber für alle, die Infektionen vorbeugen und ihr Immunsystem stärken wollen. Fachlich gehaltvoll und dennoch allgemeinverständlich geschrieben, ist er für Betroffene wie Therapeuten gleichermaßen geeignet.

Erst beim Rückzug des Gletschers durch starkes Abtauen im ungewöhnlich heißen Sommer des Jahres 1991 wurden die Fundobjekte freigelegt. Da Ötzi in der Grenzregion zwischen dem österreichischen Bundesland Tirol und der italienischen Provinz Südtirol gefunden wurde, erhoben zunächst beide Staaten Anspruch auf den Fund. September 1991 durch das Institut für Gerichtsmedizin der Universität Innsbruck geborgen. Der Polizist, der am Entdeckungstag die Eisleiche aus dem Eis befreien wollte, beschädigte mit Pickel und Presslufthammer Ötzis Hüfte.