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Der Mann ist ein deutscher Kriminalfilm von Manfred Mosblech aus dem Jahr 1975. Franz Werker wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Drei Tage nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft hatte er eine Frau wegen nachtTaxi PDF Brotes umgebracht.


Författare: Thorsten Amrhein.
Geschichten, die das Leben eines Taxifahrers erzählt: Thorsten Amrhein hat auf seinen nächtlichen Touren in und um Hannover allerlei mitgemacht und seine Erfahrungen kurzweilig und amüsant aufgeschrieben.

Nun wird er nach rund 30 Jahren Haft vorzeitig entlassen. Er kehrt in sein Elternhaus an der Ostsee zurück. Während seine Mutter ihn erwartet und ihn auch regelmäßig im Gefängnis besucht hat, ist sein Vater verbittert. Er wollte ihn nie wieder sehen und geht ihm nun aus dem Weg. Oberleutnant Jürgen Hübner und Meister Lutz Subras werden mit den Ermittlungen betraut. Subras hält spontan Franz als Vorbestraften für verdächtig, was Hübner strikt ablehnt.

Franz jedoch macht sich selbst verdächtig, als er beim Anblick der Polizei von der Baustelle fliehen will. Für ihn ist klar, dass man ihm den Fall anhängen wird, egal ob er der Mörder war oder nicht. Tatsächlich deutet zunächst alles auf ihn als Täter hin. Die Ermittlungen stocken und die Bewohner des Dorfes werden unruhig, da sie Franz als Täter ansehen und sich nun bedroht fühlen.

Auch Jürgen Hübners Vorgesetzter Major Wagner zweifelt bald an dessen Eignung, den Fall zu lösen. Jürgen Hübner konzentriert sich auf Friedas Umfeld und kontaktiert bald jeden, der auch nur entfernt mit Frieda zu tun hatte. Von ihrem früheren Liebhaber erfährt er, dass Frieda vor 18 Monaten mehrere Wochen lang im Krankenhaus gelegen hat. November 1974 in Bad Doberan, Bergen auf Rügen und Caputh gedreht. Die Kostüme des Films schuf Christel Richter, die Filmbauten stammen von Britta Bastian geb. Oberleutnant Jürgen Hübner und Meister Lutz Subras ermittelten in ihrem 13.

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In Bremen gibt es, im Vergleich mit deutschen Großstädten über und um 500. 000 Einwohner, so wie in Leipzig, Dresden und Duisburg keine U-Bahn oder U-Bahn-ähnliche Systeme. Mehrere Gutachten befürworteten die Verlegung der Straßenbahnlinien 2 und 3 in der Innenstadt zwischen Ostertor und dem Doventor in eine Tunnellage. Das erste Gutachten von Professor W. Grabe, das den Bau von vier Voll-U-Bahnlinien vorsah, wurde 1967 veröffentlicht. Nach einer damaligen Prognose sollte die Stadt Bremen 2000 um 800. 1970 wurde Grabes U-Bahn-Gutachten durch ein von Professor Rolf Kracke von der TH Hannover erstelltes S-Bahn-Projekt komplettiert.

Für die Baustufen I bis III kalkulierten dieses Gutachter Investitionskosten in Höhe von 1,586 Milliarden. Die Konzepte für U- und S-Bahn wurden nicht umgesetzt. Kritiker bemängeln deshalb eine zu geringe durchschnittliche Reisegeschwindigkeit der öffentlichen Verkehrsmittel, die sich auf den Strecken in der Innenstadt und den innenstadtnahen Abschnitten die Straßen mit anderen Verkehrsteilnehmern teilen müssen. Die Jungsozialisten Bremen beschlossen 1969 und 1972 ein Verkehrskonzept Bremen. Sie kritisierten die zu hohe Einwohnerzielzahl von 800. Sie forderten die S-Bahnlinien S1 bis S3 auf den vorhandenen Eisenbahnen und fünf oberirdischen Stadtbahntrassen auf weitgehend eigenem Gleiskörper.