MGA PDF

Der MGA ist ein Sportwagen, den die MG-Division der MGA PDF von 1955 bis 1962 herstellte. Der MGA ersetzte den TF 1500 und stellte einen völligen Bruch mit der Form seines Vorgängers dar.


Författare: Roy Crosier.

Unverzichtbar für Käufer eines MGA

  • Preisgünstiger und kompaker Ratgeber!
  • Teurer Blender oder Schnäppchen – DIE Hilfe beim Klassikerkauf
  • Mit wichtigen Adressen und Ansprechpartnern

Der neue Band der eingeführten Ratgeberreihe präsentiert sich wie gewohnt in kompakter Form als unverzichtbares Hilfsmittel bei der Beurteilung des Zustandes eines zum Verkauf stehenden MG A.

Der MGA ist ein echter Klassiker: Im Herbst 1955 vorgestellt, begeisterte die Sportwagenfans
nicht nur seine zeitlose Linienführung, sondern auch die robuste Technik
und solide Mechanik sowie der garantierte Fahrspaß. Diese Tugenden machten den
auch im Motorsport erfolgreichen MGA natürlich für den Export sehr interessant und
so avancierte die Konstruktion aus dem BMC-Konzern zum erfolgreichsten britischen
Sportwagen der zweiten Hälfte der 1950er Jahre.

Wie gewohnt präsentiert sich auch dieser Band der Erfolgsreihe aus dem HEEL Verlag als
kompakter Ratgeber und unverzichtbares Hilfsmittel bei der Beurteilung des Zustandes
eines zum Verkauf stehenden MGA-Exemplars. Hier findet jeder Interessent wichtige
Tipps, worauf er beim Kauf achten muss, um nicht später eine böse Überraschung zu
erleben. Außerdem ergänzt ein ausführlicher Teil mit wichtigen Adressen und Ansprechpartnern
diesen wertvollen Begleiter.

Die Oldtimerexperten und MG-Spezialisten Roy Crosier und David Sear haben für den
vorliegenden Ratgeber die wichtigsten und hilfreichsten Insiderinformationen für alle
MGA Roadster, Coupés und Twin Cam-Modelle der Baujahre 1955 bis 1962 zusammengestellt.

Der Wagen wurde offiziell auf der IAA in Frankfurt 1955 vorgestellt. Die Konstruktion geht auf das Jahr 1952 zurück, als der Hausdesigner von MG, Syd Enever, eine stromlinienförmige Karosserie für George Philips’ TD für Le Mans entwarf. Das Problem dieses Autos war die hohe Sitzposition des Fahrers, die in den Eigenschaften des TD-Fahrwerks begründet war. Konstruktion mit separatem Rahmen und hatte den gleichen Motor der BMC-B-Serie wie der MG Magnette, dessen Kraft über ein manuelles Vierganggetriebe an die Hinterräder weitergeleitet wurde.

Vorne hatte der Wagen Einzelradaufhängung an Querlenkern und Schraubenfedern und hinten eine an halbelliptischen Blattfedern aufgehängte Starrachse. Alle vier Räder waren mit hydraulisch betätigten Trommelbremsen, Fabrikat Lockheed, versehen. Neben dem Roadster gab es auch noch eine Coupé-Version, insgesamt wurden 58. Verdichtung von zunächst 9,9 : 1, später 8,3 : 1. Der Wagen hatte an allen vier Rädern Scheibenbremsen von Dunlop und Stahlscheibenräder des gleichen Herstellers, wie sie auch an den Renn-Jaguars zum Einsatz kamen. Die temperamentvolle Maschine war während ihrer gesamten Produktionszeit bekannt für die häufig auftretenden Garantieschäden und die Verkaufszahlen waren bescheiden.

Eigenartigerweise fand man den Grund erst nach Produktionsende dieses Motorenmodells und viele restaurierte Twin Cam laufen heute zuverlässiger als sie es zu ihrer Zeit je taten. 1960 nach nur 2111 produzierten Einheiten wurde der Twin Cam eingestellt. Die Wagen hatten vorne Scheibenbremsen, hinten blieben die Trommeln. In weniger als drei Jahren entstanden 31. Modellen mit übrig gebliebenen Teilen des nicht mehr gebauten Twin Cam, z. Rädern mit Zentralverschluss sowie den Scheibenbremsen vorn und hinten.