Methoden in Wissenschaft und Kunst des Mittelalters PDF

Weitere Datenübertragung Ihres Webseitenbesuchs an Google durch ein Opt-Out-Cookie stoppen – Klick! Stop transferring your visit data to Google by a Opt-Out-Cookie – click! Inhaltsverzeichnis – Sitemap – über 1. Tricks gegen Sanierpfusch, Planungs-, Methoden in Wissenschaft und Kunst des Mittelalters PDF- und Handwerksschwindel im bestimmt frechsten Baubuch aller Zeiten, 2.


Författare: Albert Zimmermann.
Die MISCELLANEA MEDIAEVALIA präsentieren seit ihrer Gründung durch Paul Wilpert im Jahre 1962 Arbeiten des Thomas-Instituts der Universität zu Köln. Das Kernstück der Publikationsreihe bilden die Akten der im zweijährigen Rhythmus stattfindenden Kölner Mediaevistentagungen, die vor über 50 Jahren von Josef Koch, dem Gründungsdirektor des Instituts, ins Leben gerufen wurden. Der interdisziplinäre Charakter dieser Kongresse prägt auch die Tagungsakten: Die MISCELLANEA MEDIAEVALIA versammeln Beiträge aus allen mediävistischen Disziplinen – die mittelalterliche Geschichte, die Philosophie, die Theologie sowie die Kunst- und Literaturwissenschaften sind Teile einer Gesamtbetrachtung des Mittelalters.

Kalk ist kein Baustoff für materialtechnisch und handwerklich unerfahrene Pfuscher. Luftkalkmörtel und -anstrich in der Praxis Internationales Euro-Lime-Forum Mainz 1. Vorabdruck ohne Abbildungen, leicht gekürzt und aktualisiert, aus: EUROLIME Newsletter No. Kalkputz und Mörtel am Baudenkmal Kalk ist ein Lieblingsbaustoff der Denkmalpflege. Trotz der vielen Schäden mit modernen Baustoffen sind aber auch Kalkprodukte nicht unproblematisch. Darf man Kalkprodukten überhaupt Vertrauen schenken, oder sind diese bestenfalls ausnahmsweise einzusetzen?

Der von der Industrie belehrte Handwerker meldet Bedenken. Ergebnis: Der Bauherr und der Architekt geben auf – technisch minderwertige zement- bzw. Der Handwerker tauscht die geforderten reinen Kalkprodukte gegen verschnittene und besser maschinengängige industrielle Ersatzprodukte aus. Früher übliche Vergütungszusätze werden nicht mehr sachgerecht verwendet. Manche Experimentalmörtel der Denkmalpflegeämter und ihrer Beratungsinstitutionen kann man mit dem Finger aus dem Burgmauerwerk wieder herauskratzen. Dagegen lassen die zementären Injektions- und Verfugungsmörtel, mit denen nach 1990 eine Unmenge von historischen Bauwerken besonders in Thüringen unter den Augen und mit Fördermitteln der materialtechnisch und von den sonstig gebotenen „Verlockungen“ offensichtlich überforderten Denkmalpflege „saniert“ wurden, diesen inzwischen zusammenbrechen. Ihr Bauzustand ist oft wesentlich schlimmer, als vor der Sanierung mit „modernen“ Methoden und Werktrockenmörteln der renommierten Hersteller.