Mehr Hörer, aber wie? PDF

Please forward this error screen to barij. Sprachkonferenzsoftware, die sich wegen niedriger Latenzzeit und guter Audioqualität mehr Hörer, aber wie? PDF anderem für den Einsatz parallel zu Onlinespielen eignet.


Författare: Mark Hegewald.

Fachbuch aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation – Rundfunk und Unterhaltung, Note: nicht bewertet, Universität Leipzig (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Wie bekomme ich mehr Hörer für mein Internetradio? Dieses Buch bietet eine ausführliche Anleitung zum Erheben und Bedienen der Bedürfnisse von Hörern kleiner, privater Webradios.

Der offizielle Client läuft unter Windows, Linux und macOS. Es sind aber auch andere Datenbank-Backends wie MySQL möglich. Design-Anpassung des Mumble-Clients anhand von QSS-Skins. Aufnahmefunktion in die Dateiformate WAV, FLAC, Ogg Vorbis und Au. Neben dem Aufnehmen aller sprechenden Benutzer in eine Datei kann für jeden Benutzer eine eigene angelegt werden, das heißt in mehreren Tonspuren aufgenommen werden. Im September 2005 erschien die erste Alpha-Version 0.

1, die folgende Betaphase wurde am 15. Juli 2007 mit der Freigabe der Version 1. Dezember 2009 wurde die Version 1. 0 mit zahlreichen neuen Funktionen und Verbesserungen veröffentlicht. Juni 2013 wurde die Version 1. 4 veröffentlicht, mit der Opus eingeführt wurde. 8 beinhalten keine neuen Funktionen, sondern sind reine Sicherheitsupdates.

Die vollständige Versionsgeschichte ist im offiziellen Blog nachzulesen. Diese Seite wurde zuletzt am 29. April 2018 um 19:36 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden.

Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. 8-Bit-Handheld-Konsole der vierten Generation, die von Gunpei Yokoi entwickelt und von Nintendo am 21. April 1989 in Japan zu einem Preis von 10242,07 Yen veröffentlicht wurde. Zunächst war der Game Boy nur zusammen mit dem Spiel Tetris erhältlich, welches damit zum meistverkauften Computerspiel der Geschichte wurde. 1989 erschien der erste Game Boy auf dem Markt, im Laufe der darauf folgenden Jahre wurden hunderte verschiedene Spiele hergestellt. 1998 wurde der Game Boy durch den Game Boy Color abgelöst, der knapp neun Jahre nach Erscheinen des Atari Lynx erstmals auch bei einem Handheld von Nintendo Farbdarstellung ermöglichte.

2001 erschien der Game Boy Advance mit erstmals wieder runderneuerter Hardware und einem weiter verbesserten Farbbildschirm. Der Urahn der Reihe erschien 1989 und war zu Verkaufsbeginn nur zusammen mit dem Spiel Tetris erhältlich. Vor allem wegen des kleinen Prozessors und des Schwarzweiß-Bildschirms sah er sich anfangs vielen Skeptikern gegenüber. Eine für diese Zeit geringe Größe, geringe Kosten und sparsamer Batterieverbrauch erwiesen sich jedoch als entscheidende Vorteile. Zusätzlich konnte man gegen Aufpreis einen wiederaufladbaren Akku erwerben. 1995 wurde der ursprüngliche Game Boy unter der Bezeichnung Special Edition neu aufgelegt. Transportbox ausgeliefert, in die das Gerät, vier Ersatzbatterien und bis zu fünf Spiele in Hüllen passten.

Der Game Boy Pocket aus dem Jahre 1996 besitzt unverändert die Leistungsmerkmale des normalen Game Boy. Er ist jedoch deutlich kleiner, standardmäßig chromfarben und wird mit zwei AAA-Batterien betrieben. Der Linkkabel-Port wurde verkleinert, um dem neuen Gehäuse Rechnung zu tragen. Der Game Boy Light basiert auf dem Game Boy Pocket. Er ist jedoch etwas größer und besitzt eine zuschaltbare grüne Hintergrundbeleuchtung. Er hat das schärfste Display aller Monochrom-Game-Boys. Der Game Boy Light benötigt zwei AA-Batterien, mit denen er trotz eingeschalteter Hintergrundbeleuchtung dieselbe Betriebsdauer wie der Game Boy Pocket erreicht.