Maximal Hoch Springen PDF

Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern. Mit Zielcode, Anschriftencode, Postcode oder Adresscode wird der Strichcode bezeichnet, den die Deutsche Post AG maximal Hoch Springen PDF Briefe und Postkarten druckt.


Författare: Markus Glück.

Die Erprobung eines fächerübergreifenden und verknüpften Theorie- und Praxisunterrichts zum Thema Sprungkraftdiagnostik wird aus unterschiedichen Blickwinkeln betrachtet. Die im ersten Kapitel beschriebenen biomechanischen Größen und Messmethoden bilden die Grundlage für die in der Praxis umgesetzten Sprungformen. Neben dem Erleben der biomechanischen Gesetzmäßigkeiten, waren die Messung der Kräfte bei verschiedenen Sprungformen und die Berechnung, Analyse und Interpretation der Daten eine wichtige Aufgabe. Der Bezug zum Lehrplan und die Anknüpfungspunkte verschiedenster Fächer bieten hervorragende Möglichkeiten, Biomechanik verständlich zu vermitteln. Diese Inhalte werden im zweiten Kapitel erläutert, wobei auch didaktische Grundüberlegungen und der Einsatz medialer Unterstützung dargestellt werden. Die Umsetzung, aber speziell die Evaluierung der Methoden und Inhalte bilden den Hauptteil, der im dritten Kapitel thematisiert wird. Auch die Reflexion, Kritik, das Resümee und der Ausblick des Konzepts sollen Lehrkräften, die an der Umsetzung eines solchen Projektes interessiert sind, Hilfestellungen und Handlungsvorschläge geben, um einen gelungenen Unterricht gestalten zu können.

Innerhalb der Codierzone, das ist der 15 mm hohe und 150 mm breite Bereich an der rechten unteren Ecke auf der Anschriftenseite einer jeden Postsendung, wird der Code von einem Drucker, der Teil einer Anschriftenlesemaschine ist, beispielsweise der ILVM, aufgespritzt. Diese Codes, auch Strichcode oder Barcode genannt, bestehen aus einer Folge von 5 mm hohen Strichen, die auf den unteren rechten Rand des Briefes gedruckt werden. Sie sind fluoreszierend und ihre Farbe wird mit hell orange, orangefarben, aprikot, aprikotfarben, neonrot, rot, phosphorfarben oder rosa beschrieben. Zwei verschiedene Codierungsarten kommen zum Einsatz, eine 5-Bit-Codierung und eine 4-Bit-Codierung. Nebenstehende Tabelle zeigt die Codierung einer jeden Ziffer an.

Jedes Bit des Codes entspricht einem Zahlenwert. Die 5-Bit-Codierung: Jedes Segment besteht aus 5 Stellen, an dreien stehen Striche, an zweien nicht. Die erste Stelle hat den Wert 0, die zweite den Wert 1, dann folgen die Werte 2,4 und 7. Die Summe der Stellen, an denen keine Striche stehen, ergibt die Zahl. 11, dies steht für die Ziffer 0. Die Prüfziffer 10 wird als „Null“ codiert.

Die Postleitzahl 3550 hat die Quersumme 13 und somit die Prüfziffer 7. Die Postleitzahl 24118 hat die Quersumme 16 und somit die Prüfziffer 4. Die Quersumme aller 5-Bit-codierten Ziffern inklusive Prüfziffer ist so immer ein Vielfaches von 10. Von 1965 bis 1991 wurde der Matrixcode verwendet. Mai 1965, als in Pforzheim die erste elektronische BVA in Betrieb genommen wurde. Die Postleitzahlen wurden von Menschen erkannt, per Tastatur eingegeben und dann von der Maschine zu einem Matrixcode zusammengesetzt und aufgedruckt.

Es wurden dabei an acht von 20 möglichen Positionen Striche aufgedruckt. Die möglichen Positionen waren aufgeteilt in vier Spalten und fünf Zeilen. Jede Spalte repräsentierte eine Ziffer der Postleitzahl. Die Balken waren je nach Maschine schwarz und magnetisierbar oder hellgelb bis fast weiß, phosphoreszierend oder fluoreszierend, sie waren abriebfest. Von 1978 bis 1995 wurde diese Codierung verwendet. September 1978 in Wiesbaden, als die erste Briefverteilanlage mit Linearcodierung und automatischem Anschriftenleser ihren Betrieb aufnahm.

Der Öffentlichkeit vorgestellt wurde das Verfahren auf der IVA 1979. 0 5 5 3 7 Berechnung 3. Die Postleitzahl der Adresse lautet 3550, ist also in umgekehrter Reihenfolge codiert. Die IKZ waren notwendig, weil beispielsweise die gesamte Stadt Hamburg eine Postleitzahl hatte.