Maus im Haus PDF

Zuchtlinien der Hausmaus werden als Farbmäuse bezeichnet und seit Jahrzehnten für Tierversuche genutzt sowie als Haus- und Futtertiere gehalten. Im Freiland lebende Hausmäuse erreichen maus im Haus PDF Kopf-Rumpf-Länge von 7 bis 11 Zentimetern, eine Schwanzlänge von 7 bis 10 Zentimetern und ein Gewicht von etwa 20 bis 25 Gramm. Die in Laboren gehaltenen weißen Mäuse und die im Tierhandel erhältlichen Farbmäuse können wesentlich schwerer werden, 45 bis 60 Gramm sind keine Seltenheit.


Författare: H. C. Artmann.
Vorliegend ein neues, hochwertig aufgemachtes Bilderbuch, basierend auf einer Erzählung von H.C. Artmann (1921-2000). Der zeitlos-heitere, großteils nicht gereimte Text des Wiener Lyrikers, der u.a. durch originelle Namensfindungen auffällt, erzählt vom ansatzweise vermenschlicht dargestellten Robbenmännchen Ompül, das als Leuchtturmwärter arbeitet und in dessen Turm sich eines Tages freche Mäuse einnisten …
1979 in einem Artmann-Sammelband im Wiener Residenz-Verlag erschienen, wurde die Geschichte 1999 erstmals zur Grundlage für ein damals breit empfohlenes Bilderbuch mit Illustrationen von P. Kunstreich (BA 10/99). Der aktuelle Titel wurde von Elsa Klever (Jahrgang 1985) in origineller, fast schon collageartig wirkender Mischtechnik illustriert, die sich u.a. durch subtile Farbverläufe auszeichnet. Die fantasievoll wirkenden Landschaften und Interieurs, in denen die Protagonisten mal als liebenswerte und mal als spitzbübisch-clevere Zeitgenossen erscheinen, sind in Orange-, Braun- und Blautönen gehalten; auch einzelne Textpassagen sind in diesen Farben hervorgehoben.
Allen warm empfohlen!

Der Körper ist oberseits mausgrau bis braungrau, die Unterseite ist etwas heller. Ausgewachsene Hausmäuse haben längere Schwänze als Wühlmäuse. Hausmaus ist der Schwanz länger als die Hälfte ihres Rumpfes. Die Nagezähne des Oberkiefers sind etwas eingekerbt. Waldmaus, die sich ebenfalls häufig in Gebäuden aufhält. Bei Waldmäusen ist jedoch die helle Unterseite deutlicher vom dunkleren Fell der Oberseite abgegrenzt als bei Hausmäusen. Im Unterschied zur Hausmaus hat die Waldmaus keine Kerbe an der Rückseite der oberen Schneidezähne.

Im Zellkern sind die Gene der Hausmaus in zweimal 20 Chromosomen organisiert, und zwar in zweimal 19 Autosomen plus zwei Geschlechtschromosomen. Hausmäuse gelten als eine Art, deren Ursprungspopulation in Indien lebte und die sich erst als Kulturfolger mit der zumeist unfreiwilligen Hilfe des Menschen auf der ganzen Erde ausbreitete. Anhand von Knochenfunden kann man die Ausbreitung der Art rekonstruieren. Zentralasien und erreichte Belgien um 4000 v. In Deutschland kommen beide Unterarten seit ungefähr 5000 Jahren getrennt voneinander vor. Wenn die Hausmaus nicht in der Nähe des Menschen lebt, bewohnt sie vor allem Steppen, Wüstengebiete und Kulturland. Dort gräbt sie Gänge und baut Nester, in denen sie ihre Vorräte lagert.

Die Hausmaus ist in Menschennähe meist nachtaktiv, legt Vorräte an und fällt bei Frost und Futterknappheit in einen Erstarrungszustand. Genetik die am besten untersuchten Säugetiere. Ernährung aber beispielsweise auch lebend erbeutete Insekten. Bei entsprechendem Nahrungsangebot ist die Hausmaus das ganze Jahr über fortpflanzungsfähig und wirft bis zu acht Mal jährlich mit durchschnittlich drei bis acht Jungen. Bei sozialem Stress wie knapper Nahrung und wenig Platz verzögern sich die Eireifung und die Brunst.

Die Jungtiere sind bei der Geburt nackt, blind, taub, unpigmentiert und wiegen weniger als ein Gramm. Die festverschlossenen Augen sind bei Wildmäusen dunkel und bei weißen Mäusen farblos. Lebenstag herum sind die Nestlinge von einem gleichmäßigen Flaum aus kurzen Haaren überzogen, und am 15. Tag nach der Geburt öffnen sie die Augen.