Management psychiatrischer Kliniken PDF

Psychiaterinnen und Psychiater, Nervenärztinnen und Nervenärzte, Allgemeinärztinnen und Allgemeinärzte, klinische Psychologinnen und Psychologen, ärztliche und psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Pflegende, Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten etc. Rahmen einer psychischen Störung aggressiv verhaltende Erwachsene und Menschen aus deren Umfeld. Die Leitlinie dient außerdem der Information von politischen Entscheidungsträgern, den Medien und der allgemeinen Öffentlichkeit. Auswirkungen in der Rechtsprechung, der Management psychiatrischer Kliniken PDF von Leistungen im Gesundheitswesen und der Anwendungshinweise bei Medikamenten sind möglich und ggf.


Författare: Reinhard Belling.
Das neue leistungsorientierte Vergütungssystem für psychiatrische Einrichtungen wird nachhaltige Veränderungen mit sich bringen und die Klinikführung stark beeinflussen. Das Werk beleuchtet das neue Entgeltsystem und stellt neben den allgemeinen Rahmenbedingungen die vielfältigen Managementaufgaben – von Prozessorganisation über Qualitätspolitik bis hin zu Markenbildung sowie Wachstums- und Vernetzungsstrategien – dar. Es fokussiert auf psychiatrische Kliniken, bettet sie jedoch auch in die allgemeine Kliniklandschaft ein. Als erstes Werk, das speziell das Management psychiatrischer Kliniken beschreibt, bietet es richtungsweisende Informationen für Führungskräfte, die ihre Einrichtungen durch die gegenwärtige Aufbruchphase steuern müssen.

Rahmen ihrer Erkrankung aggressiv oder gewalttätig werden oder die von Zwangsmaßnahmen betroffen werden. Die Situation bei Kindern und Jugendlichen wird in der Leitlinie nicht berücksichtigt. Mit zunehmender Deinstitutionalisierung ist aber immer deutlicher geworden, dass Krankenhausbehandlung nur einen vergleichsweise kleinen Ausschnitt der psychiatrischen Versorgung darstellt, die heute überwiegend als Gemeindepsychiatrie stattfindet. Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie e. Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen e.

Bundesfachvereinigung Leitender Krankenpflegepersonen der Psychiatrie e. Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e. Psychiaterinnen und Psychiater, Nervenärztinnen und Nervenärzte, Allgemeinärztinnen und Allgemeinärzte, klinische Psychologinnen und Psychologen, ärztliche und psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Pflegende, Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten etc. Rahmen einer psychischen Störung aggressiv verhaltende Erwachsene und Menschen aus deren Umfeld. Die Leitlinie dient außerdem der Information von politischen Entscheidungsträgern, den Medien und der allgemeinen Öffentlichkeit.

Auswirkungen in der Rechtsprechung, der Finanzierungen von Leistungen im Gesundheitswesen und der Anwendungshinweise bei Medikamenten sind möglich und ggf. Rahmen ihrer Erkrankung aggressiv oder gewalttätig werden oder die von Zwangsmaßnahmen betroffen werden. Die Situation bei Kindern und Jugendlichen wird in der Leitlinie nicht berücksichtigt. Mit zunehmender Deinstitutionalisierung ist aber immer deutlicher geworden, dass Krankenhausbehandlung nur einen vergleichsweise kleinen Ausschnitt der psychiatrischen Versorgung darstellt, die heute überwiegend als Gemeindepsychiatrie stattfindet. Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie e.

Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen e. Bundesfachvereinigung Leitender Krankenpflegepersonen der Psychiatrie e. Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e. Psychiaterinnen und Psychiater, Nervenärztinnen und Nervenärzte, Allgemeinärztinnen und Allgemeinärzte, klinische Psychologinnen und Psychologen, ärztliche und psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Pflegende, Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten etc. Rahmen einer psychischen Störung aggressiv verhaltende Erwachsene und Menschen aus deren Umfeld. Die Leitlinie dient außerdem der Information von politischen Entscheidungsträgern, den Medien und der allgemeinen Öffentlichkeit.

Auswirkungen in der Rechtsprechung, der Finanzierungen von Leistungen im Gesundheitswesen und der Anwendungshinweise bei Medikamenten sind möglich und ggf. Rahmen ihrer Erkrankung aggressiv oder gewalttätig werden oder die von Zwangsmaßnahmen betroffen werden. Die Situation bei Kindern und Jugendlichen wird in der Leitlinie nicht berücksichtigt. Mit zunehmender Deinstitutionalisierung ist aber immer deutlicher geworden, dass Krankenhausbehandlung nur einen vergleichsweise kleinen Ausschnitt der psychiatrischen Versorgung darstellt, die heute überwiegend als Gemeindepsychiatrie stattfindet.

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