Management-Konzepte für die New Economy PDF

Zur Navigation springen Zur Management-Konzepte für die New Economy PDF springen Web 2. An increase of outsourcing with web services is nothing less than the start of what Scott Dietzen, CTO of BEA Systems, calls the Web 2.


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Im Mittelpunkt des Buches steht die New Economy. Zunächst erfolgt eine Abgrenzung von der Old Economy, dann werden Management-Konzepte für die New Economy in den Bereichen Management Education, Corporate Strategy, Marketing-Management, Finance, Operations Management und Management Information Systems erarbeitet. Die Autoren des Bandes sind erfahrene Fachvertreter aus Europa und den USA.

0, where the Web becomes a universal, standards-based integration platform. Eine vermehrte Ausgliederung mit Netzdiensten ist nicht weniger als der Anfang davon, was Scott Dietzen, Technischer Direktor von BEA Systems, das Web 2. 0 nennt, wodurch das Netz eine universelle, standardbasierte Integrationsplattform wird. 0 is the business revolution in the computer industry caused by the move to the Internet as a platform, and an attempt to understand the rules for success on that new platform. 0 ist die Geschäftsrevolution in der Computerindustrie, hervorgerufen durch die Verlagerung ins Internet als Plattform, und ein Versuch, die Regeln für den Erfolg auf dieser neuen Plattform zu verstehen.

0 bezieht sich neben spezifischen Technologien oder Innovationen wie Cloud Computing primär auf eine veränderte Nutzung und Wahrnehmung des Internets. Die Benutzer erstellen, bearbeiten und verteilen Inhalte in quantitativ und qualitativ entscheidendem Maße selbst, unterstützt von interaktiven Anwendungen. Ebenfalls wird angeführt, dass das Web zu Beginn vor allem aus statischen HTML-Seiten bestanden habe, von denen viele für längere Zeit unverändert ins Netz gestellt und nur gelegentlich überarbeitet oder in größeren Zeitabständen ausgetauscht wurden. Suchmaschinen greifen auf lokale Daten zu. Die Trennung lokaler und netzbasierter Anwendungen schwindet: Programme aktualisieren sich selbstständig über das Internet, laden Module bei Bedarf nach und immer mehr Anwendungen benutzen einen Internet-Browser als Benutzerschnittstelle. September 2005 schrieb Tim O’Reilly einen Artikel, der das Thema grundlegend erklärt.

Die hier abgebildete Tagcloud zeigt die Prinzipien des Web 2. Tim O’Reilly hat den Unterschied auch anhand einiger Anwendungen dargestellt, von denen manche allerdings nicht Teil des Webs sind. Aufkommen gängiger Begriffe, die dem Begriff Web 2. Die Möglichkeit, die kollektive Intelligenz der User zu nutzen. Je mehr User dazu beitragen, desto wichtiger und wertvoller kann die Web-2. Einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit.

Zurverfügungstellung von Daten in neuen oder nie beabsichtigten Formen. Der Wegfall von Software Upgrade Cycles macht alles zu einem ewigen Beta. Besondere Möglichkeiten des Austausches von Content und Medien. Netzwerke fungieren als Plattformen, die den Usern die Nutzung von Anwendungen durch Browser ermöglichen. Aus technischer Sicht bezeichnet Web 2. 0 auch eine Anzahl von bereits in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre entwickelten Methoden, von denen viele erst mit dem Aufkommen einer großen Zahl breitbandiger Internetzugänge weltweit und allgemein verfügbar wurden. Manche Betreiber von Websites, beispielsweise Zeitungen, stellen Inhalte der Website in einer Form zur Verfügung, die der Benutzer abonnieren kann.

Neue Inhalte werden automatisch heruntergeladen und dem Benutzer durch ein geeignetes Programm angezeigt. Populäre Anwendungen hierfür sind unter anderem das Anzeigen der neuesten Schlagzeilen der bevorzugten Zeitung auf dem Desktop oder Information über neu eingetroffene E-Mails in einem Webmail-Postfach. Als Webservice wird ein über das Web abrufbares Daten- oder Datenauswertungsangebot bezeichnet, das Programmen standardisierte Abfrage- oder Datenaustauschwege bietet. Ein Webservice ist nicht darauf ausgelegt, unmittelbar durch Menschen benutzt zu werden. Im Zusammenhang mit dem sogenannten Web 2. Verschiedene Suchmaschinen ermöglichen den Internet-Benutzern, von ihrer eigenen Website aus eine Suchanfrage an den Suchdienst abzuschicken.

Selbstverständlich können auch Programme solche Web-Services von Internet-Suchmaschinen verwerten. Web-Services von Internetbuchhändlern, für die Suche nach Büchern, Autoren etc. Der Web-Service-Anbieter liefert Datensätze mit Angaben zu den gefundenen Büchern, teilweise mit einer Abbildung des Titelbildes. 0 wird auch mit dem Semantischen Web in Verbindung gebracht. Aus praktischer Sicht werden einige Internet-Anwendungen direkt zum Begriff Web 2. Blog: Wird oftmals als Tagebuch im Internet bezeichnet. Ein festgelegter Autorenkreis verfasst Einträge, die in chronologisch umgekehrter Reihenfolge aufgelistet werden.