Mallorca 1 : 50 000 PDF

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La empresa nació en 1953 con un pequeño hotel en Palma de Mallorca, contando en la actualidad con más de 100 hoteles. En 2015, fue noticia por la compra de los islotes de Kedhigandu y Maafushi, en las islas Maldivas. Resorts cuenta con una sede central en Palma de Mallorca, España y con actualmente 92 hoteles. 135 habitaciones y 4 500 000 clientes al año. La empresa tiene a su cargo 28 894 empleados en 19 países y se estima que los ingresos anuales son de 2. RIU compra dos islotes en Maldivas para construir complejos hoteleros. Hoteles RIU: el cliente a los mandos.

Esta página se editó por última vez el 21 nov 2018 a las 12:26. El texto está disponible bajo la Licencia Creative Commons Atribución Compartir Igual 3. Menorca ist die östlichste und nördlichste Insel der spanischen autonomen Region Balearen. Von Kap La Mola bis zur Landzunge Bajoli ist die Insel etwa 50 Kilometer lang und in Nord-Süd-Richtung 16 Kilometer breit. Die Insel prägen zwei Regionen: Tramuntana, die Berge im Norden, und Migjorn, das Hügelland im Süden. Im Gegensatz dazu hat der Süden ein sanftes Relief mit einigen tiefen Schluchten.

Die Küste ist geradliniger mit Felsen und langen Sandstränden. In der Mitte der Insel ragt der 357 Meter hohe Monte Toro empor, von dem aus man einen guten Rundblick hat. 285 Kilometer lange Küstenlinie bietet folgende Abwechslungen: Steilküsten, abgeschiedene Buchten und lange Strände sowie einige Naturhäfen. Insgesamt ist die Insel sehr grün und waldreich und es wird viel Landwirtschaft betrieben. Der ursprüngliche Norden ist felsig und geprägt von schroffen, zerklüfteten, teilweise fjordartigen Küsten, der Süden wirkt sanfter, die Küste ist weniger zerklüftet, und weist mehrere touristisch nutzbare Strände auf. In Folge der späten Erschließung durch den Tourismus wurde Menorca vor großen Hotelbauten und Zersiedelung weitgehend bewahrt.

Im Jahre 1993 wurde die Insel zu einem Biosphärenreservat erklärt. Heute steht fast die Hälfte der Insel unter Landschafts- und Naturschutz. Folgende Inseln gehören zu Menorca und stehen unter der Verwaltung des Consell Insular de Menorca. Oktober 1993 wurden die Inseln zum Schutz typischer Landschaften zum Biosphärenreservat erklärt und in die Vereinbarungen der UNESCO aufgenommen. Die Spuren menschlicher Besiedlung kann man bis in die Jungsteinzeit, d. Wahrscheinlich gelangten die ersten neolithischen Siedler mit Booten von der französischen Mittelmeerküste auf die Balearen. Der älteste Hinweis auf die Existenz von Ackerbauern datiert aus dem 3.

1995 und 1997 wurden auf Menorca in den Höhlen von Es Càrritx und Es Mussol im Westen der Insel außergewöhnliche archäologische Entdeckungen gemacht. In Es Càrritx trafen die Speläologen auf eine intakte Kollektivbestattung aus der Spätbronzezeit. Funde aus Es Mussol: unter anderem entdeckte man in einer kleinen Kammer im Höhleninneren verschiedene Holzschnitzereien, insbesondere zwei Köpfe mit deutlich menschlichen Zügen. Die Erforschung dieser Hinterlassenschaften stellt eine besondere Herausforderung für die bisher entwickelte archäologische Theorienstruktur dar.

425 nahmen die Vandalen unter Gunderich die Balearen und mit ihnen Menorca in Besitz. Mauren zurückerobert, die gesamte muslimische Bevölkerung wurde versklavt. 1708 wurde Maó von den Briten erobert. Erbfolgekrieg beendet wurde, sprach Menorca dem britischen Empire zu. 1833 wurde die spanische Provinz der Balearischen Inseln gegründet. Jahrhundert gab es bereits Ansätze einer regionalen Unabhängigkeitsbewegung.

Bereits 1931 wurde für die Balearen ein Autonomie-Status vorgeschlagen, den sie allerdings erst nach dem Ende der Franco-Diktatur erhielt. März 1983 trat das Autonomiestatut für die Balearen in Kraft. Der Aufschwung der Stadt begann unter der Herrschaft der Briten im 18. Aus strategisch-politischen Gründen wurde Maó 1722 zur Hauptstadt erklärt. Heute vereint Maó englischen Stil mit mediterraner Atmosphäre. Die ehemalige Inselhauptstadt hat sich bis heute ihren mittelalterlichen Charme bewahren können. In Ciutadella gibt es einen alten Hafen, Kirchen, Adelspaläste und enge romantische Altstadtgassen, aber auch Einkaufs- und Ausgehmöglichkeiten.

Der auf der Insel gesprochene katalanische Dialekt wird Menorquí genannt. Seit 1983 ist Katalanisch gleichberechtigte Amtssprache. In das Menorquinische wurden aber auch zahlreiche Wörter und Ausdrücke übernommen, die aus der britischen Besatzungszeit stammen. 1986 trat das Gesetz zur linguistischen Normalisierung der katalanischen Sprache in Kraft, das die Aufgabe hatte, die katalanische Sprache in der Öffentlichkeit zu fördern.