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Für solche organisierten Ritualverbrechen gibt es keine Beweise. Es geht hier nicht um Kriminalität von Satanisten. Luzifers Kinder PDF geht hier auch nicht um organisierten Satanismus. Es geht hier vielmehr um organisierte Schwerstkriminalität wie Mord, Kindstötung, Kannibalismus, meist mit sexuellen Aspekten, üblicherweise als „rituelle Gewalt“ oder „ritueller Missbrauch“ bezeichnet.


Författare: Brett Williams.
Eine Familientragödie stößt Amanda zu Beginn ihres Abschlussjahres an der Highschool in die Obhut der Henning-Familie. Amanda begreift schnell, dass an der prestigeträchtigen Privatschule nichts so ist, wie es scheint. Die Monarch-Privatschule für Mädchen ist ein Ort, der von sich häufenden Teenagerschwangerschaften, sexueller Freizügigkeit und Gewalt heimgesucht wird. Amanda ist verwirrt, als Kat, die Anführerin der Schülerinnen, sich mit ihr anfreundet. Noch verwirrender sind allerdings ihre Gedächtnislücken, verlegte oder bewegte Gegenstände und Akte der Verderbtheit, die sich im Haushalt der Hennings abspielen. Was geschieht wirklich auf der Monarch Privatschule? Kann Amanda dort ihren Abschluss schaffen? Vor allem, welche Rolle spielt sie dabei?

Bisher konnte jedoch kein einziges solches Ritualverbrechen festgestellt oder gar aufgeklärt werden. Die Erklärung dafür geistert nicht nur durch die Kriminalfilme: „Bis in höchste Kreise“, so heisst es, reiche der Arm des organisierten Satanismus. Diesem  hier fehlen die wichtigsten Zutaten dafür: Es fehlt ein Stichwortverzeichnis. Es fehlt auch ein Verzeichnis der verwendeten Literatur, diese ist jeweils bei den einzelnen Kapiteln angegeben.

Wer wissen will, ob ein bestimmtes Buch überhaupt verwendet wurde, muss also lange suchen. Stelle auch nur erwähnt, auch der Autor nicht. Die Faktenbasis für „Rituelle Gewalt“ bleibt weitgehend unklar. Fast ausschliesslich handelt es sich nicht um festgestellte Tatsachen, sondern um Erzählungen von Psychotherapie-Patienten. Mit Umfragen wurde festgestellt, wieviele solcher Fälle von Psychotherpeuten behandelt wurden. Die Therapeuten wurden gefragt, ob sie diese Schilderungen für glaubhaft halten.

Ina Schmied-Knittel, 2009, befasst sich mit der öffentlichen Erörterung des Themas, mit deren Ursachen und Auswirkungen. Auch einige Presseberichte haben die Fakten geprüft und nichts gefunden. Multiple Persönlichkeiten – Wahn der Therapeuten? Ursache dieses Krankheitsbildes ist angeblich Gewalt im Kindesalter. Herausgefunden wurde diese angebliche Gewalteinwirkung von Psychotherapeuten mit Mitteln der Psychotherapie. Inhaltlich ging es in der Mehrzahl der Fälle nicht um Beweise für den angeblichen rituellen Missbrauch. Sondern um die Erinnerung der Opfer.

Dabei geht es dann auch zwangsläufig um die Glaubwürdigkeit und Glaubhaftigkeit der Zeugen und ihrer Ausssagen, vgl. Dissoziation versammelt hatten, fiel eine überraschende Entwicklung auf: Ungefähr 25 Prozent ihrer Patienten hatten Erinnerungen an Folter und Mißbrauch in geheimen Satanistensekten beschrieben. Umfragen bei Psychotherapeuten  Der SWR berichtete am 30. 2008 in TV und Radio über eine Studie, die angeblich rituelle Gewalt belege oder gar beweise. Es wurden Psychotherapeuten per Fragebogen nach Äusserungen ihrer Patienten zu ritueller Gewalt befragt. Das mag etwas über die Leichtgläubigkeit der befragten Psychoptherapauten aussagen.

Der Sprecher berichtet, Polizei und Landeskriminalamt hätten keinerlei Hinweis auf „derlei Straftaten“. Der Kriminologe Professor Dirk Fabricius wird befragt. Der verweist auf fehlende Anzeigebereitschaft im „Nahraum“, also bei Familie und Bekannten. Auf Nachfrage der AGPF teilt er per E-Mail vom 12. Laut Studie haben die meisten Opfer noch Kontakt zu den Tätern. Die Mainzer Staatsanwaltschaft will jetzt ermitteln, wird berichtet. Ein Oberstaatsanwalt: Das LKA habe keine unaufgeklärten Fälle gefunden.

Wir sind angewiesen auf Angaben der Beteiligten, der beiden Ärztinnen, Psychologinnen, sonst kommen wir in der Sache mit Sicherheit nicht weiter“. Manche der Erinnerungen sind zweifellos Produkte der Phantasie. Bei manchen dürfte es sich um induzierte Erinnerungen handeln. Diese werden auch als falsche Erinnerungen, false memories, bezeichnet. Die Amerikanerin Elisabeth Loftus warnte frühzeitig, in Deutschland durch einen Artikel in der Zeitschrift „Spektrum der Wissenschaft“ vom Januar 1998: „Falsche Erinnerungen.