Kriegsgefangenschaft an der Ostfront 1914 bis 1918 PDF

Smilo von Lüttwitz in Kriegsgefangenschaft an der Ostfront 1914 bis 1918 PDF, ca. Smilo von Lüttwitz war Sohn von Walther von Lüttwitz. Im Jahr 1939 war er Oberstleutnant und diente als Adjutant im XV.


Författare: Reinhard Nachtigal.

W¿end des Ersten Weltkrieges gerieten rund 9 Millionen Soldaten in die Hand des Feindes. Ann¿rnd 7 Millionen davon befanden sich im Gewahrsam der M¿te, die sich an der Ostfront gegen¿ber standen. Gro¿ Masse und lange Dauer wurden dort Merkmale der Kriegsgefangenschaft, die in fr¿heren Kriegen unbekannt waren. Die drei gr¿¿en Gewahrsamsm¿te von Gefangenen, Deutschland (2,5 Mio.), Ru¿and (2,4 Mio.) und ¿terreich-Ungarn (1,9 Mio.), zeigten auf die unerwartete Herausforderung verschiedene Reaktionen. Am langsamsten reagierte das v¿llig ¿berforderte Ru¿and, mit den schlimmsten Folgen f¿r die Betroffenen. Der Zarenstaat f¿hrte au¿rdem eine Nationalit¿nselektion unter den Gefangenen ein, um irredente Nationalit¿n unter ihnen f¿r Kriegsziele der Entente zu gewinnen.
Aus dem Inhalt: Allgemeines und Methodisches – Zur Statistik – V¿lkerrecht – Versorgung und Behandlung – Selektion und Propaganda – Gewahrsamsm¿te (Deutschland, ¿terreich-Ungarn, Ru¿and) – Repressalien – Epidemien – Forschungsbedarf – Kontinuit¿n und Unterschiede in der Epoche der Weltkriege.

Während des Zweiten Weltkrieges war er unter anderem Kommandeur des Schützenregiments 12 und der 4. Aus der Kriegsgefangenschaft wurde er 1947 entlassen. Danach war er zunächst bei der Evangelischen Akademie in Friedewald tätig. Juni 1957 im Range eines Generalleutnants in die Bundeswehr ein. Er war kommandierender General des III.

Im Jahr 1960 wurde er in den Ruhestand versetzt. Von Lüttwitz wurde 1955 als Ehrenritter in den Johanniterorden aufgenommen und acht Jahre später zum Rechtsritter ernannt. 1963 übernahm von Lüttwitz die Präsidentschaft der Johanniter-Unfall-Hilfe. In seine fünfjährige Amtszeit fielen u.