Konzepte der parallelen Programmierung PDF

Decoder ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Regel einen Umsetzer, Konverter konzepte der parallelen Programmierung PDF Wandler für digitale oder analoge Signale.


Författare: Horst Hogenkamp.

Im Bereich der Spezifikation und Programmierung nimmt das Anwendungsfeld der parallelen Systeme immer größeren Raum ein. Dieser Tendenz wurde im Zuge des Studiengangs Angewandte Informatik der ErziehungswissenschaftIichen Hochschule Rheinland-Pfalz, Abteilung Koblenz durch Vorlesungen, Seminare und viele praktische Arbeiten Rechnung getragen. Als eines der zahlreichen Ergebnisse der Bemühungen in diesem Bereich ist dieser praktische Leitfaden anzusehen. Bei typischen AufgabensteIlungen, die mit parallelen Systemen gel9st werden sollen, steht neben Kosten und Aufwand immer die Frage nach den spezifikations- und programmiertechnischen Möglichkeiten. gibt Mittlerweile es eine große Menge hervorragender Sprachen, von denen jede für sich in Anspruch nimmt, die Programmierung paralleler Systeme zu unterstützen. Deshalb stellen wir die bedeutendsten modernen Sprachen vor, die Konzepte dieser Art besitzen. Dabei ist zu beachten, daß es in den meisten Fällen zunächst ein "reines" Konzept gegeben hat, um das in oft pragmatischer Weise eine Sprache geschlungen wurde. Dementsprechend soll unser Vorgehen zunächst das Konzept in seiner Urform darstellen, um es in der jeweiligen Sprache wiederzuerkennen und freizulegen.

Er kann mit einem Umsetzer bzw. Ein Dekodierer muss nicht zwingend die Aufgabe haben, die ursprünglichen Informationen der Kodiereinheit vollständig wiederherzustellen oder einem weiteren System zur Verfügung zu stellen, da die Umwandlung der Informationen bzw. Signale redundant oder verlustbehaftet sein kann. In der Nachrichtentechnik wird in der Regel der englische Begriff Decoder als Dekodierer und für den Kodierer der Begriff Encoder verwendet.

In der Kryptographie werden Personen und Hilfsmittel zum Entschlüsseln von Nachrichten häufig als Decodierer bezeichnet. Man unterscheidet je nach Signalart analoge Dekodierer, digitale Dekodierer und Übergaben zwischen diesen beiden Signalstrukturen. Einer der häufigsten Decoder für analoge Signale ist der für den Stereoempfang verwendete Dekodierer in den UKW-FM-Receivern. Auch die digitale Signalverarbeitung kann zum Aufbau von Dekodierern verwendet werden. In den Multimediaanwendungen dienen Dekodierer und Codecs häufig zum Rekonstruieren von Daten nach einer Übertragung oder Komprimierung.

Typische Anwendungsfälle von digitalen Dekodierern in der Technik sind Umsetzungen von Signalen für Messgeräte, Ansteuerung von digitalen Zählern mit unterschiedlichen Zähllogiken sowie Umsetzung von Signalen von parallelen Übertragungsverfahren für eine serielle Datenübertragung, z. Jede Funktion lässt sich durch diese Terme ausdrücken und daher ist der Dekodierer dazu geeignet, beliebige Schaltfunktion zu realisieren, indem die auftretenden Terme ausgangsseitig verknüpft werden. Der 1-aus-n-Dekodierer schaltet genau einen von n Ausgängen auf 1, wobei n eine Potenz von 2 ist, da n in Binärdarstellung an den Eingängen anliegen muss. Zur Umsetzung von analogen in digitale Signale werden Analog-Digital-Umsetzer und für die umgekehrte Richtung werden Digital-Analog-Umsetzer verwendet. Wesentliche Kenngrößen dieser Umsetzer sind die Genauigkeit, Linearität und Geschwindigkeit der Umsetzung. Hartmut Ernst, Jochen Schmidt, Gerd Beneken: Grundkurs Informatik.

Auflage, Springer Fachmedien, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-14633-7. Manfred Rost, Sandro Wefel: Elektronik für Informatiker. Von den Grundlagen bis zur Mikrocontroller-Applikation, Oldenbourg Verlag, München 2013, ISBN 978-3-486-70692-5. Hans-Ulrich Post: Entwurf und Technologie hochintegrierter Schaltungen. Teubner Verlag, Stuttgart 1989, ISBN 978-3-519-02267-1. Teubner Verlag, Stuttgart 1997, ISBN 978-3-8154-2304-2. Rainer Scholze: Einführung in die Mikrocomputertechnik.