Konsens und Kontroversen PDF

Grußwort des Autors zu Parental Alienation am Ende des Jahres 2014. Aktuelle Informationen des Autors zu Parental Alienation konsens und Kontroversen PDF Ende des Jahres 2015.


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Das Buch ist das Ergebnis eines Dialogs, in den die beiden Kommissionen der Sektion 8 der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft eingetreten sind. In den Beiträgen wird die Kindheitsforschung selbst ins Zentrum gerückt – dies jeweils aus sozialpädagogischer wie aus der Perspektive der Pädagogik der frühen Kindheit.
Das Buch ist das Ergebnis eines Dialogs, in den die Kommissionen der Sektion 8 der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft eingetreten sind. Thema ist die in den letzten Jahren zu verzeichnende Expansion der Kindheitsforschung, die auf eine grundlegende Neuausrichtung sozial-pädagogischer Professions- und Forschungsfelder verweist: Der Ausbau von Betreuungsplätzen für die bis zu dreijährigen Kinder und die Installation von mehr als 70 neuen Studiengängen mit kindheitspädagogischem Schwerpunkt bundesweit sind nur zwei Beispiele für diese sozialpolitischen Um- und Neuorientierungen. In den Beiträgen des Sammelbandes wird die Kindheitsforschung selbst ins Zentrum gerückt – dies jeweils aus sozialpädagogischer wie aus der Perspektive der Pädagogik der frühen Kindheit.

Klicken Sie hier, um den vollständigen Text zu lesen. Das Dokument steht Ihnen als Word-Datei zur Verfügung. Klicken Sie hier, um die folgenden Informationen herunterzuladen. 2003 verstorbene amerikanische Kinderpsychiater Richard A. Standardwerke zu PAS sind sein 1992 in 1. Störung des Kindesalters, die fast ausschließlich im Zusammenhang mit Sorgerechtsstreitigkeiten auftritt.

Die Störung äußert sich hauptsächlich in einer Ablehnungshaltung des Kindes gegenüber einem Elternteil, die in keiner Weise gerechtfertigt ist. Ablehnung oder Verunglimpfung eines Elternteils, die das Ausmaß einer Kampagne erreichen, d. Die feindselige Ablehnungshaltung ist irrational, d. Entfremdung ist nicht eine angemessene Reaktion auf das Verhalten des abgelehnten Elternteils und beruht nicht auf tatsächlich gemachten negativen Erfahrungen mit dem zurückgewiesenen Elternteil. Sie ist Teilresultat des Einflusses des entfremdenden Elternteils .

Wenn eines dieser drei Elemente fehlt, kann nicht von PAS gesprochen werden. Die Diagnose und der Schweregrad des PAS werden anhand des kindlichen Verhaltens festgestellt und nicht aufgrund des Ausmaßes der Manipulation, der das Kind ausgesetzt ist. Wichtige Entfremdungstechniken bei der Induktion von PAS sind u. Sinne einer induzierten kindlichen Folgestörung von schwer manipulativem elterlichem Fehlverhalten bei Trennung und Scheidung in das DSM V, der American Psychiatric Association für wünschenswert gehalten. Es bleibt abzuwarten, ob bis zum Abschluss der Vorbereitungen zum DSM-5 genügende klinische Forschungsergebnisse vorliegen, um offene Fragen zu Gültigkeit und Verlässlichkeit der Diagnose PAS, zu Langzeitwirkungen der PAS-Induktion beim Scheidungskind und zur Wirksamkeit effektiver Interventionen bei den verschiedenen Schweregraden dieser speziellen kindlichen Störung weiter zu klären. Ein Überblick über die internationale, wissenschaftl.