Kastanienbusch PDF

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Författare: Jürgen Mathäss.
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Würzgarten Alte Reben Grosses Gewächs Q. Ihnen einen kleinen Überblick über Ihr Weingut. Homepage klicken, den Winzer anrufen oder am Besten persönlich vorbeikommen. Der Birkweiler Kastanienbusch ist die wohl bekannteste Weinlage des 700 Jahre alten Winzerdorfs Birkweiler. Mehr als ein Dutzend Winzer pflegen die wertvollen, bis zu 300 Meter hoch gelegenen, teilweise recht steilen Weinberge. Erleben Sie in genau diesem mit uns den romantischten Weinfrühling der Region.

Die Birkweiler Winzer öffnen ihre romantischen Höfe und Keller. Genießen Sie mit uns ausgewählte Weine, Glühwein und kleine Speisen in vorweihnachtlicher Atmosphäre. Viel Vergnügen beim „Erwandern“ unserer Weinwelt. Die Liste der Weinlagen der Pfalz enthält die Weinlagen des pfälzischen Weinbaugebietes in Rheinland-Pfalz.

Das Anbaugebiet umfasst 25 Großlagen und 375 Einzellagen. Die nachfolgende Liste enthält alle Großlagen des Weinbaugebietes, sowie den Weinbaubereich und die Gemeinde, zu der sie gehören. Die Liste ist nach Lagenamen, Anbaubereichsnamen und Gemeindenamen sortierbar. Die nachfolgende Liste enthält alle Einzellagen des Weinbaugebietes, sowie den Weinbaubereich und die Großlage, zu der sie gehören. Die Spalte Gemeinde nennt den Ortsnamen, zu dem die Weinlage gehört.

Die Liste ist nach Lagenamen, Weinbaubereichsnamen, Großlagenamen und Gemeindenamen sortierbar. Carina Zweck und Manfred Halfer: Von der Musehelde zur Mäushöhle. Diese Seite wurde zuletzt am 31. Dezember 2018 um 12:54 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Die Queich ist ein fast 52 km langer linker und westlicher Nebenfluss des Oberrheins.

Die Queichquelle liegt 3 km südlich der Gemeinde Hauenstein in 273 m ü. Sie ist mit behauenen Steinen aus dem landschaftstypischen roten Buntsandstein gefasst, an der Quellanlage gibt es auch ein Wassertretbecken und Sitzbänke. Die Queich fließt zunächst als schmaler Bach durch das Stephanstal in nördlicher Richtung. Kurz vor dem Beginn der Wohnbebauung von Hauenstein ist sie zum etwa 200 m langen und bis 40 m breiten Paddelweiher aufgestaut. Nach dem Durchqueren der Gemeinde wendet sie sich nach Osten und bewegt sich in großen Bögen durch das nach ihr benannte Queichtal. Nach gut 20 km öffnet sich in Albersweiler das Tal zur Rheinebene hin, und es beginnt die Hügellandschaft an der Deutschen Weinstraße, die das bedeutendste pfälzische Weinbaugebiet ist. Ihre nächsten Stationen sind Offenbach an der Queich und Ottersheim, deren Gemarkungen sie allerdings nur im Norden durchfließt, während sie die Siedlungsgebiete weiter südlich nicht berührt.

Tabelle der wesentlichen Zuflüsse und Abzweige der Queich. Die Farbe Grau unterlegt die ebenfalls eingestellten Daten der Queich selbst. Die Farbe Blau unterlegt die abzweigenden Äste. Die Queich läuft an der Außenseite der früheren Festungsstadt entlang, der Trompetergraben geht von ihr rechts ab und läuft durch die Stadt bis zur Wiedervereinigung. Nach anderer Quelle sind die zwei parallelen Äste gerade vertauscht zu bezeichnen: die Queich laufe durch die Stadt und der Trompetergraben am Rande. Wiederzusammenlauf von Queich und Trompetergraben mit dem Lingenfelder Altrhein, Durchfluss vielleicht in beide Richtungen möglich.

Die Queich hat von hier dann noch einen kurzen Mündungslauf zum Rhein selbst. Der Pfälzerwald stellt mit der Wasgau die vielgestaltigste Buntsandsteinlandschaft Deutschlands dar. Schichten des Mittleren und Oberen Buntsandsteins sind hier aufgeschlossen. Während der tektonischen Hebung des Pfälzerwalds schnitt sich die Queich mit ihren Nebenflüssen in das Gebirge ein und räumte die Täler weitflächig aus. Von den Randgebirgen des Oberrheingrabens streben zahlreiche Bäche dem Rhein zu, so auch vom Pfälzerwald über den Haardtrand in östlicher Richtung. Der Austritt der Queich aus dem Pfälzerwald bei Albersweiler über die Haardt bei Godramstein in die Rheinebene schuf einen Schwemmfächer bis zur Rheinniederung. Weil der überwiegend sandige Boden für den Ackerbau wenig interessant, weil wenig ertragreich war, konnten sich auf diesen Schwemmfächern auch nach Durchsetzung der Landwirtschaft als Wirtschaftsform Waldgebiete erhalten, während die Lössgebiete früh gerodet wurden.