Kaiserin Theophanu PDF

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Adelheid war die Tochter von König Rudolf II. Burgund und der Herzogstochter Berta von Schwaben. Noch als Kind wurde Adelheid mit dem Bosoniden Lothar von Italien, dem Sohn Hugos von Kaiserin Theophanu PDF, verlobt und 947 vermutlich 16-jährig mit ihm vermählt.


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Schon bald galt sie als beispielhafte Christin: Sie kümmerte sich mit großem Einsatz um die Armen und am Rande der Gesellschaft stehende Menschen. Im Jahr 950 wurde ihr Mann, nach nur drei Ehejahren, vergiftet. Markgraf Berengar von Ivrea wollte seinen Sohn Adalbert mit der jungen Witwe verheiraten, um über sie die italienische Krone zu erlangen. Adelheid lehnte jedoch ab, worauf Berengar sie auf seiner Burg in Garda gefangensetzte. Nach dem frühen Tod Ottos II.

Adelheid und ihre Schwiegertochter Theophanu die Regentschaft für den noch minderjährigen Otto III. Auf diese Art und Weise wollten sie die Macht und die Krone des Reiches für die Dynastie der Ottonen erhalten. Die in der früheren Literatur oftmals geschilderte Feindschaft zwischen den beiden Frauen kann nicht belegt werden und wird nur von Odilo von Cluny beschrieben. Adelheid führte weiterhin die Regierungsgeschäfte in Italien und hielt zum Teil sogar Hoftag mit Theophanu. Regierung übernommen hatte, widmete sich Adelheid verstärkt karitativen Aufgaben und förderte Klostergründungen. Sie unterstützte entschieden die Cluniazensische Reform. Schließlich zog sie sich in das von ihr gegründete Kloster Seltz im Nord-Elsass zurück, wo sie 999 starb.

Von ihrem Grab ist heute nichts mehr erhalten. Im Harz entstand nach 983 eine umfangreiche Münzprägung, die neben dem Namen des noch jungen Otto III. Seite den seiner Großmutter Adelheid als Athalhet lesen lässt, die sogenannten Otto-Adelheid-Pfennige. Adelheid wurde wegen ihrer Mildtätigkeit vom Volk auch über ihren Tod hinaus verehrt. Die Adelheid liebt weiße Flocken, so bleibt die Erde selten trocken. Um die Zeit von Adelheid, da macht sich gern der Winter breit. Kaiserin Adelheid neben ihrem Gemahl König Otto I.

Die heilige Adelheid wird in der Regel in fürstlichem Gewand mit Zepter und Krone dargestellt. Die bekannteste Darstellung in der deutschen Kunst gehört zu einer Gruppe von Sandsteinfiguren im Chor des Meißner Doms, die um 1260 entstand. Sie ist hier neben ihrem nicht heiliggesprochenen Gemahl abgebildet, da er gemeinsam mit ihr das Bistum Meißen gründete. Im 2017 erschienenen Roman Die fremde Königin von Rebecca Gablé ist Adelheid eine der zentralen Figuren. Auflage Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1, Sp.

Pustet, Regensburg 2011, ISBN 978-3-7917-2360-0, S. Die Zeit der Ottonen, Salier und Staufer. Primus, Darmstadt 2010, ISBN 978-3-89678-701-9, S. Piper Verlag, München 2009, ISBN 978-349-22548-9-2. Humblot, Berlin 1953, ISBN 3-428-00182-6, S. Veröffentlichungen der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften in Speyer.

Referate der wissenschaftlichen Tagung in Landau und Selz vom 15. Stefan Weinfurter: Kaiserin Adelheid und das ottonische Kaisertum. Diese Seite wurde zuletzt am 29. November 2018 um 17:55 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Cunigunde as Holy Roman Empress, in Bamberg.