Johann Peter Pixis PDF

Die folgende Liste führt möglichst umfassend Maler aller Epochen auf. Die Liste ist soweit vorhanden alphabetisch johann Peter Pixis PDF Nachnamen geordnet. Diese Seite wurde zuletzt am 13. November 2018 um 20:30 Uhr bearbeitet.


Författare: Lucian Schiwietz.
Johann Peter Pixis (1788-1874) war seinen Zeitgenossen als Klaviervirtuose und Komponist ein Begriff. Heute ist sein Werk weitgehend vergessen. Die vorliegende Studie rückt erstmalig Leben und Schaffen dieses Tonkünstlers wieder ins Licht der Betrachtung, problematisiert dogmatische Vorurteile über sein Werk und zeigt in Konzentration auf den Bereich der Sonatenformung wesentliche Merkmale und Entwicklungen seines Stils. Über das monographisch Spezifische hinaus wird dabei die Perspektive auf die sozialen Verflechtungen, politisch-ökonomischen Grundlagen und ästhetischen Grundschichten des Musiklebens vom Ende des 18. bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts eröffnet. Die Studie enthält einen detaillierten Anmerkungsapparat und ein umfangreiches Register.

Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Sein Vater war Landwirt und Fuhrwerker. Mit sieben Jahren wurde Johann Georg Sängerknabe im Stift Klosterneuburg, lernte Orgel und die Anfangsgründe der Musiktheorie. Mit 13 Jahren kam Albrechtsberger 1749 als Chorknabe an das Stiftsgymnasium Melk.

1753 ging er nach Wien, um dort am Jesuitenseminar Philosophie zu studieren. Anschließend berief man ihn für zwei Jahre in gleicher Funktion an die Wallfahrtskirche Maria Taferl. 1759 kehrte er als Organist nach Melk zurück. 1766 musste er nach einem Zwischenfall Melk verlassen, war wieder in Raab und ab 1768 als Organist und Orgelbauer in Wien. Mai 1791 wurde Wolfgang Amadeus Mozart unentgeltlich als Adjunkt des Domkapellmeisters Leopold Hofmann angestellt. Albrechtsberger war verheiratet mit Rosalia Weiß, der Tochter eines Eggenburger Bildhauers, mit der er 15 Kinder hatte, von denen aber nur sechs ihren Vater überlebten.

Er wurde auf dem Sankt Marxer Friedhof in Wien in einem Schachtgrab beigesetzt. In Wien hatte Albrechtsberger zahlreiche Schüler, darunter u. Das kompositorische Werk Albrechtsbergers umfasst 279 Kirchenkompositionen, 278 Werke für Tasteninstrumente, 193 weltliche instrumentale Werke, u. Konzerte für Maultrommel, Mandora und Streichorchester. Anhange: Von der Beschaffenheit und Anwendung aller jetzt üblichen musikalischen Instrumente. Constantin von Wurzbach: Albrechtsberger, Johann Georg. In: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich.

Humblot, Berlin 1953, ISBN 3-428-00182-6, S. Ein Klosterneuburger Meister der Musik und seine Schule. Mit Benutzung von Laszlo Somfais Autographenkatalog. Beiträge zur Geschichte des Alt-Wiener Musikverlages 1.