IT-Unterstützung im Supply Chain Risikomanagement PDF

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Författare: Oktay Gül.

In der heutigen, von Globalisierung geprägten Zeit bestehen Warenketten meistens aus einer Reihe von international miteinander agierenden und vernetzten Teilnehmern. Neben der zunehmenden internationalen Arbeitsteilung und den daraus resultierenden Kostenvorteilen für Unternehmen einerseits existieren andererseits auch nicht zu unterschätzende Gefahren. Neben externen Ereignissen, wie z.B. Terrorismus, Seuchen und Naturkatastrophen, haben auch interne Störungen Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit von Lieferketten.
In der Forschung gibt eine Reihe von Frameworks und Best-Practices, deren Einsatz für die Identifizierung von Gefahren über die Minderung von deren Folgen bis hin zu den Rückschlüssen aus der Gefahr hilfreich ist. Dieses Risikomanagement entlang der Lieferkette wird ferner von verschiedenen Techniken, Methoden und IT-Systemen unterstützt, die sich fortlaufend weiterentwickeln und ständig neuere Innovationen aus der Informationstechnologie adaptieren.
Das Hauptziel dieser Studie ist daher die Erstellung einer Übersicht über die zeitliche Entwicklung und den Einsatz der in Supply Chain Risikomanagement eingesetzten Technologien und IT-Systemen. Als Basis hierfür dient eine Literaturanalyse. Ferner wird analysiert, ob sich neuere Trends aus der IT auch für den Einsatz in dieser Supply Chain Management Disziplin als nützlich erweisen können.

Zur wissenschaftlichen Zeitschrift für Betriebswirtschaftslehre siehe Die Betriebswirtschaft. BWL auf der Annahme, dass Güter grundsätzlich knapp sind und dementsprechend einen wirtschaftlichen Umgang erfordern. Im Unterschied zur abstrakteren Volkswirtschaftslehre nimmt die BWL zumeist dabei die Perspektive von einzelnen Betrieben ein. Vorläufer der BWL aus dem 17. Jahrhundert wandelte sich im Laufe der Zeit.

Mit der Gründung der Handelshochschulen ab 1898 in Leipzig, Aachen und Wien bürgert sich die Bezeichnung „Handelsbetriebslehre“ ein. Die ersten Schriften zur Betriebsführung stammen aus der Antike. Oikonomikos das Prozedere des Getreidehandels, die Qualitätssteigerung der Produktion durch Arbeitsteilung und das unternehmerische Gewinnstreben. Darin erklärte er die Entstehung des Geldes, stellte eine Warenkunde zusammen, beschrieb die Warenkalkulation und begründete das Zustandekommen der Preise durch Angebot und Nachfrage. Indien über Bagdad nach Italien gelangte dezimale Zahlensystem erstmals in italienischer Sprache vorstellte und mit Beispielen aus dem Wirtschaftsleben veranschaulichte.

Buch hinterlassen hat, sondern nur über sein Gesamtwerk verstreute wirtschaftstheoretische Aussagen. Thomas bejahte die Notwendigkeit des Handels unter der Bedingung, dass er dem Ausgleich mangelnder Waren zwischen Stadt und Land diene. Tauschpartner und beschäftigte sich mit der Handelsspanne. Es ist nur Tauschmittel, Geldzins wird deshalb als Wucher verworfen.

Handel durch die Arbeitsteilung gerechtfertigt sah und ihn als Arbeitsleistung und Risikoübernahme verstand, die zu entgelten seien. In der Zeit der Renaissance entstanden in Oberitalien Handschriften, in denen das Know-how der Kaufmannsfamilien bewahrt wurde, um im Zweifelsfall nachzuschlagen oder es vom Vater auf den Sohn vererben zu können. Wirkungsvoll war Pegolottis Schrift, weil sie nicht geheim blieb. Im deutschen Sprachraum wurde die erste mit dem Werk Pegolottis vergleichbare Schrift im Jahre 1511 verfasst.