In Weihnachtszeiten PDF

Martin ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Martin, geboren wohl als Martinus, wuchs als Sohn eines römischen Militärtribuns in Pannonien in Weihnachtszeiten PDF heutigen Ungarn auf.


Författare: Hermann Hesse.
»Meiner Kindertage denk ich nun, / Lang vergessener Märchenton erwacht: / Glocken läuten und auf Silberschuhn / Geht das Christkind durch die weiße Nacht.« Es sind vor allem Kindheitserinnerungen, die sich für den Dichter Hermann Hesse mit Weihnachten verbinden. Doch je älter er wurde, desto mehr distanzierte sich Hesse von der geschäftstüchtigen Rührseligkeit, die mittlerweile das »Fest der Liebe« bestimmt. Ein Zwiespalt von Ehrfurcht und spöttischer Distanz durchzieht Hesses hier gesammelte Betrachtungen und Erinnerungen, die er zu diesem »trotz allem Schwindel doch immer wunderbaren Fest« geschrieben hat.
»Wer Hesse mag, wird dieses Büchlein lieben, denn seine Gedanken über die Weihnacht präsentieren in nuce des Dichters Blick auf die Welt – und seine Sprache in schönster Blüte.« Deutschlandradio Kultur

Die Jugend verbrachte er in Pavia, der Heimat seines Vaters in Oberitalien, wo er erstmals mit dem Christentum in Berührung kam. Martinus von Hilarius, dem Bischof von Poitiers, getauft. Nachdem er nach seinem Militärdienst einige Zeit bei ihm gelernt hatte, zog er sich als Einsiedler auf die Insel Gallinara bei Genua zurück. Martin war Bindeglied zwischen Rom und dem Reich der Franken. Er festigte die Christianisierung der Landbevölkerung durch die Errichtung von Pfarreien.

Allerdings waren diese viel größer als moderne Pfarreien. Martin hat selbst nur sechs, seine Nachfolger haben bis zum Ende des 5. Jahrhunderts nur 14 weitere Pfarreien gegründet. Das Bistum Tours hatte um das Jahr 500 nur ca. Als Martin in Trier weilte, klagten die Gegner des häretischen Bischofs Priscillian von Ávila diesen in Trier bei Kaiser Magnus Maximus an. Als Martin 386 nach Trier kam, um sich bei Maximus für zwei Anhänger des 383 getöteten Kaisers Gratian einzusetzen, verweigerte er den Bischöfen um Ithacius, die die Verurteilung Priscillians betrieben oder gebilligt hatten, die eucharistische Gemeinschaft.