In Netzwerken besser versorgen PDF

Folgender Fehler ist aufgetreten: Sie verwenden eine ungültige Anforderung. Bei Problemen wenden Sie sich bitte an den In Netzwerken besser versorgen PDF. Kubuntu ist ein Derivat der Linux-Distribution Ubuntu, bei dem als Desktop-Umgebung KDE Plasma statt Gnome verwendet wird.


Författare: Stefan Block.
Synergien nutzen Kundenwünsche erfüllen
Netzwerke sind entscheidend für den Erfolg Ihres Pfl egedienstes. Denn in ihnen stecken viele Synergien, mit denen sich die vielfältigen Kundenbedürfnisse noch gezielter umsetzen lassen! Doch wie lassen sich Netzwerke steuern und managen? Wie helfen Sie Ihnen bei der Verbesserung Ihres Angebots?
Partnerschaften einzugehen, diese zu nutzen und auf Kundenbedürfnisse zu übertragen. All dies sind Teilaspekte des Netzwerkgedankens. Schritt für Schritt zeigt Ihnen der Leitfaden des Experten Stefan Block, wie Sie Kooperationen aufbauen und die richtigen Partner für sich gewinnen. Entdecken Sie mit Hilfe Ihrer Netzwerke neue Kundenbedürfnisse. Erfahren Sie wie Sie Bedürfnisse in Dienstleistungen übertragen und in Ihr Angebot einbinden.

Als Teil des Ubuntu-Projekts verwendet Kubuntu die gleichen zugrunde liegenden Systeme. Die Programmpakete werden daher aus den gleichen Repositories wie bei Ubuntu bezogen. Kubuntu wurde bis 2012 von dem Unternehmen Canonical, welches auch für die Entwicklung von Ubuntu verantwortlich ist, unterstützt. Die Entwicklung übernimmt seitdem das deutsche IT-Unternehmen Blue Systems, das dazu ehemalige Mitarbeiter von Canonical weiter beschäftigt. Wegen der starken Nachfrage nach KDE wurde mit Version 5.

04 eine Variante gestartet, die sich bis auf die Desktopumgebung nicht von dem normalen Ubuntu unterscheidet. Am Anfang wurde Kubuntu fast nur von einem Team Freiwilliger entwickelt, lediglich Jonathan Riddell war bei Canonical angestellt. Dies sorgte bei deutschen Entwicklern für Unmut. Canonical gab im Februar 2012 bekannt, dass Kubuntu nach der Version 12. 04 LTS nicht mehr offiziell unterstützt wird.

Alle folgenden Versionen werden den gleichen Status wie andere Derivate von Ubuntu haben, die Entwicklung wird nicht mehr finanziert, lediglich Infrastruktur wird zur Verfügung gestellt. 04, die im April 2015 veröffentlicht wurde, setzt Kubuntu als eine der ersten größeren Distributionen die fünfte Generation der von KDE entwickelten Arbeitsplatzumgebung KDE Plasma 5 ein. Die von KDE entwickelte Desktopumgebung bietet umfangreichere Konfigurationsmöglichkeiten als Gnome, was für einige Benutzer ein Vorteil, für andere aber als Nachteil angesehen werden kann. Zum Einsatz kam in den Versionen 8. 10 wurde statt des zur KDE Software Collection gehörenden Webbrowsers Konqueror standardmäßig der ebenfalls von KDE entwickelte Browser rekonq ausgeliefert. Seit der im Oktober 2013 fertiggestellten Version 13. 10 ersetzt Muon Discover als Standard-Paketsuche das vorherige Muon Software Center.

Aufgrund des Charakters von Kubuntu als Derivat von Ubuntu richten sich die Veröffentlichungen in zeitlicher Hinsicht grundsätzlich nach den Veröffentlichungen von Ubuntu selbst. Kubuntu in zwei Varianten: mit KDE 3. Bootzeit soll auf manchen Systemen bis auf 10 Sekunden verkürzt werden, ext4 als Standard-Dateisystem, Kernel 2. Verkürzung der Bootzeiten auf 10 Sekunden.