In meinen Träumen kann ich laufen PDF

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Författare: Irmhild Bärend.
Im November 2004 stürzt Irmhild Bärend schwer und ist seitdem vom Hals ab gelähmt. Nach ihrem Unfall beginnt sie, Briefe an ihre Freunde zu schreiben. Bewegend erzählt sie von Schmerzen und Ängsten, aber auch von Fortschritten und Glücksmomenten. Nie verliert sie ihren tiefen Glauben, der sie bis heute aufrecht hält.

Ein Traum ist eine psychische Aktivität während des Schlafes. Er wird als besondere Form des Erlebens im Schlaf charakterisiert, das häufig von lebhaften Bildern begleitet und mit intensiven Gefühlen verbunden ist. Der Träumende kann sich nach dem Erwachen meist nur teilweise oder gar nicht erinnern. Im NREM-Schlaf kommen Träume allerdings seltener vor als im REM-Schlaf.

Die Häufigkeit des Träumens scheint bei allen Menschen in etwa gleich ausgeprägt zu sein, wenngleich die Erinnerbarkeit individuell sehr verschieden ist. Durch die Einnahme bestimmter Psychopharmaka kann das Träumen unterdrückt werden oder das Klartraumerleben verstärkt werden. Träume und deren Deutung hatten im Altertum eine zentrale Stellung in Bezug auf die Zukunft und das Schicksal der menschlichen Existenz. Ursache und Funktion des Traumes sind auch heute noch nicht umfänglich erforscht. Generell sieht sich die Traumforschung mit einem zentralen Problem konfrontiert: Der Traum an sich kann nicht unmittelbar beobachtet werden. Die unterschiedlichen Zugänge zur Erforschung des Phänomens Traum gliedern sich in drei Bereiche . Es gibt bisher keine unter Neurophysiologen allgemein anerkannte Hypothese zur Funktion des Traumes und des REM-Schlafs.

Schlafforschern hinsichtlich der Funktion des REM-Schlafs. Die medizinisch-naturwissenschaftliche Erforschung des Phänomens Traum begann 1953 in Chicago mit Eugene Aserinskys Entdeckung der REM-Phase im Schlaf. Der Neurophysiologe und Psychoanalytiker Mark Solms meint, dass Träume durch höhere Hirnfunktionen generiert werden und kein direkter Zusammenhang zwischen REM-Schlaf und Träumen besteht. Solms untersuchte verschiedene Patienten, bei denen durch Schädigungen und Traumata in REM-schlafrelevanten Bereichen des Gehirns kein REM-Schlaf mehr auftrat. Dennoch berichteten die Patienten von Traumtätigkeiten. Fälle berichteten NREM-Träume scheinen weniger lebhaft, weniger bildhaft, dafür realer.

Die Inhalte der experimentell-psychologischen Traumforschung lassen sich in drei Gruppen einteilen. Erstens die Beschreibung von Träumen, um sie eindeutig von Wachfantasien und -gedanken abgrenzen zu können, aber auch, um allgemeine Beschreibungsweisen zur besseren Auswertung zu generieren. Als Traum bezeichnen Schlafforscher das, was der Träumer im REM-Schlaf erlebt, während sie Träume in der Einschlafphase als hypnagogische Halluzinationen bezeichnen. Zweitens die Einflussfaktoren auf Träume, d. Frage, welche Auswirkungen das vorangegangene Wacherleben und äußerliche Reize während des Schlafs auf den Traum hat.