Identifikation dynamischer Systeme 2 PDF

Dieses Lexikon ist mit umfangreichen Zusatzmaterialien auf DVD erhältlich. Methode, die bei der Darstellung von Identifikation dynamischer Systeme 2 PDF angewendet wird, um Bildinformation in einem nichtsichtbaren Bereich des elektromagnetischen Spektrum doch darzustellen. Die von den Sensoren aufgenommenen Signale des Spektrums sind lediglich skalare Werte, also Zahlenangaben ohne Einheit.


Författare: Rolf Isermann.

Für viele Aufgabenstellungen bei der Automatisierung technischer Systeme sowie im Bereich der Naturwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften benötigt man genaue mathematische Modelle für das dynamische Verhalten von Systemen. Das Werk behandelt Methoden zur Ermittlung dynamischer Modelle aus gemessenen Signalen, die unter dem Begriff Systemidentifikation oder Prozeßidentifikation zusammengefaßt werden. Band 2 beschreibt weitergehende Methoden und Anwendungen: – Maximum-Likelihood-Methode; – Rekursive Parameterschätzung; – Modellabgleich-Verfahren; – Mehrgrößen- und nichtlineare Systeme; – Anwendungen in Maschinenbau und Elektrotechnik, Energie- und Verfahrenstechnik. Beide Bände bilden eine Einheit und führen systematisch von den Grundlagen bis zu den Problemen des praktischen Einsatzes. Sie wenden sich daher sowohl an Studenten der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau, Informatik, Mathematik, Natur- und Wirtschaftswissenschaften als auch an die in der Praxis tätigen Ingenieure und Wissenschaftler.

Methode, die bei der Darstellung von Fernerkundungsdaten angewendet wird, um Bildinformation in einem nichtsichtbaren Bereich des elektromagnetischen Spektrums doch darzustellen. Bild, das durch additive oder subtraktive Farbmischung aus den Bildfunktionen von drei Spektralbereichen aufgebaut ist. DIN 18716 definiert den Begriff als „dreikanalige Bilddaten“, und fügt folgende Anmerkung an: „Im allgemeinen Sprachgebrauch wird von Farbbildern vor allem dann gesprochen, wenn das Gelände in naturnahen Farben wiedergegeben wird. Der Begriff sagt aber nichts über die bei der Aufnahme wirksamen Spektralbereiche aus“. Die Gewinnung und Interpretation von farbigen Bildern spielt in der Fernerkundung eine große Rolle.

Das menschliche Auge vermag nämlich nur etwa 20 bis 30 verschiedene Grautöne wahrzunehmen, kann aber leicht eine sehr große Anzahl von Farben unterscheiden. Deshalb ist die Aufbereitung von Bilddaten in Form von Farbbildern eine der wichtigsten Methoden, um Bildinformationen deutlich darzustellen und damit leichter interpretierbar zu machen. Drucker entstehen Farbbilder durch additive bzw. Entsprechend können multispektrale Daten umgesetzt werden, indem die erfassten Spektralbereiche, d. Farbreize unterscheiden sich durch ihre spektrale Zusammensetzung. Durch die Notwendigkeit, diese Unterschiede exakt definieren zu können, wurden verschiedene Farbmodelle entwickelt. In digitalen und analogen Präsentationen ist Farbe wesentlicher Bestandteil und Informationsträger.

Sie dient zur Visualisierung und graphischen Darstellung. Farbe kann auch zur Informationsgewinnung z. Farbe ist eine Sinneswahrnehmung und keine physikalische Eigenschaft der Dinge. Das menschliche Auge bewertet auf die Augennetzhaut einwirkende elektromagnetische Strahlung nach drei verschiedenen Empfindlichkeitskurven als Rot, Grün oder Blau.