Ich weiß nicht, was ich will, aber DAS ist es nicht PDF

Die Zehn Gebote ich weiß nicht, was ich will, aber DAS ist es nicht PDF früher nicht nur als „Magna Charta“ des religiösen Lebens, sondern auch als unverzichtbare Grundlage aller Gesellschaften angesehen – davon ist heute nicht mehr viel übrig geblieben. Dass sich jeder Einzelne in unsere Gesellschaft immer mehr von den zehn Geboten entfernt, wird vermutlich an keinem anderen Gebot so deutlich wie am 8.


Författare: Julie Jansen.
Über 75 Prozent der Berufstätigen sind Umfragen zufolge mit ihrem Arbeitsplatz unzufrieden. Nach Julie Jansens Beobachtungen lässt sich dieses Unbehagen auf sechs Grundformen zurückführen:
* Es ist alles so sinnlos…
* Das kann´s doch nicht gewesen sein
* Gebrannte Kinder
* Die ewige Tretmühle
* Sein eigener Herr sein
* Mit einem Fuß im Ruhestand
Kommt Ihnen eins der Szenarien bekannt vor? Sie sind kein Einzelfall. Viele Menschen würden gern ihre aktuelle Situation am Arbeitsplatz verändern, wenn sie nur wüssten, wie. Jansen geht dieser modernen Epidemie auf den Grund und beschreibt sie anhand vieler Beispiele, die mitten aus dem Leben gegriffen sind. Sie hat Tests und Übungen entwickelt, anhand derer Sie Ihre Wunschumgebung ermitteln, an der Realität prüfen und Maßnahmen zur Verwirklichung Ihres Traumjobs ergreifen können. Dazu kommt ein nützlicher Adressen- und Hinweisteil.
Blättern Sie hier in unserer interaktiven Leseprobe:
Um zur vergrößerten Ansicht zu gelangen, klicken Sie bitte direkt auf das Buch!

Die Menschen sind trickreich, wenn sie angesichts von offiziellen Regelungen und dem entgegenstehenden Eigeninteresse nach Schlupflöchern suchen. Besonders wichtig ist es dann, diese Schlupflöcher fantasievoll und möglichst positiv zu benennen. Worum geht es eigentlich beim Gebot „Du sollst nicht lügen“? Auf die Frage, was denn daran so schlimm ist, wenn andere etwas – oder alles – über mich wissen, gibt es eine unehrliche – und eine ehrliche Antwort. Habe ich denn etwas zu verbergen? Tue ich denn etwas Verbotenes, wenn ich im Internet browse?

Ich tue nichts Böses – aber es gibt eben die anderen Bösen, die mit meinen Daten Böses tun“. Deshalb achte ich peinlich darauf, dass ich nicht zuviel von mir preisgebe. Aber – das ist, wenn überhaupt, nur die halbe Wahrheit. In Wirklichkeit habe auch ich meine dunklen Seiten und möchte nicht, dass bekannt wird, welche peinlichen Dinge ich gedacht, gesagt oder getan habe. Ganz gegen diesen Trend steht nun die christliche Verheißung: Wir werden nach unserer Auferstehung alle einen „verklärten“ Leib erhalten.