Historische Topographie der Freien und Hansestadt Hamburg PDF

Stadt im Powiat Braniewski in der historische Topographie der Freien und Hansestadt Hamburg PDF Woiwodschaft Ermland-Masuren, in der früheren preußischen Provinz Ostpreußen. Die Stadt liegt in der historischen Region Ostpreußen, etwa sieben Kilometer von der Mündung der Passarge in das Frische Haff entfernt. Die Passarge trennt hier die 1255 erbaute Braunsberger Altstadt von der 1350 hinzugekommenen Braunsberger Neustadt. Die russische Grenze zur Enklave Oblast Kaliningrad verläuft sechs Kilometer weiter nördlich.


Författare: Cipriano Francisco Gaedechens.

Historische Topographie der Freien und Hansestadt Hamburg – und ihrer nächsten Umgebung von der Entstehung bis auf die Gegenwart ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1880.
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Ausführungen des Topographen Goldbeck aus dem Jahre 1785 zufolge ist Braunsberg nach dem Olmützer Bischof Bruno von Schauenburg benannt, der 1254 und 1267 den böhmischen König Ottokar II. Frische Haff vermittelte schon in Vorordenszeiten den Ein- und Ausfuhrhandel über See. Bei Groß Tromp wurde in einem Grab ein reichhaltiger Fund römischer Goldmünzen gemacht. Ein großer Stein in der Passarge bei Grunenberg wurde bis in jüngste Zeit als Opferstein bezeichnet. Johannes Fleming, dem Sohn eines Lübecker Ratsherrn gegründet.

1250 richtete Bischof Anselm aus Meißen dort das ermländische Domkapitel ein. Bis 1945 gehörte die Stadt zu Preußen bzw. 1871 zum Deutschen Reich und war Sitz des Kreises Braunsberg. Auf der Durchreise durch Braunsberg verfasste Karl August von Hardenberg nach einem Gespräch mit König Friedrich Wilhelm III.

1848 waren im Hafen von Braunsberg vier Handelsschiffe beheimatet. Am Ende des Zweiten Weltkrieges war die Stadt wochenlang schwer umkämpft. Im Januar 1945, nach Beginn der sowjetischen Offensive gegen Ostpreussen, hatte zwar ein Teil der Bevölkerung Braunsberg verlassen. Die Lazarette waren mit Verwundeten überfüllt. März 1945 wurde die Stadt von der sowjetischen Armee erobert und anschließend polnischer Verwaltung unterstellt. Bedingt durch die Randlage an der neuen Grenze zur Oblast Kaliningrad hat sich die Stadt bis heute nicht erholen können.

Eine deutliche wirtschaftliche Belebung erfolgte erst dank der Öffnung der Grenze nach dem Zerfall der Sowjetunion. Der Bau der Katharinenkirche begann im Jahr 1346, der Baubeginn für den 60 Meter hohen Kirchturm erfolgte 1426. Das gotische, in Backsteingotik errichtete Gebäude verfügt über einen für das Ermland typischen, massigen Turm und ist eine der größten Kirchen des Ermlands. Im Großen Nordischen Krieg zerschlugen polnische Truppen die alte Glocke aus Bronze. In einer langen lateinischen Inschrift ist der Neuguss aus dem Material der alten Glocke dargelegt.