Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin PDF

Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin PDF in der Nähe von Eltville am Rhein im Rheingau, Hessen. Als Gründer des Klosters genoss der heilige Bernhard besonderes Ansehen. Die Gründung des Zisterzienserklosters in Eberbach geht auf Bernhard von Clairvaux zurück. Grundstock des Klosters Eberbach war ein 1116 von Mainzer Bischof Adalbert I.


Författare: Ernst Probst.
Dokument aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa – and. Länder – Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: -, – (-), Veranstaltung: -, Sprache: Deutsch, Abstract: Sie gilt als bekannteste Mystikerin des Mittelalters, "deutsche Prophetin" sowie Patronin der Sprachforscher und Naturwissenschaftler: Hildegard von Bingen (1098-1179). Die adlige Nonne wirkte als Naturforscherin, schreibende Ärztin, Heilerin, Komponistin, Malerin, Theologin, Mystikerin, Biologin, Psychologin und Äbtissin. Bereits zu Lebzeiten verehrte man sie wie eine Heilige und bezeichnete sie ehrfurchtsvoll als "Tischgenossin Gottes". Trotz mehrmaliger Prüfung hat man sie bisher nicht formell heiliggesprochen. Ungeachtet dessen wird sie im römischen Kalender als heilig erwähnt. Das Taschenbuch "Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr ereignisreiches Leben.

Patron dieses Stiftes war der heilige Thomas. Schnell entwickelte sich das Kloster Eberbach. Bereits 1142 erfolgte die Gründung des Tochterklosters Schönau im Odenwald. Zu diesem Zeitpunkt musste, nach den Statuten der Zisterzienser, das Kloster Eberbach bereits über mehr als 60 Mönche verfügen. Eine erste Krise durchlebte Eberbach während der Kirchenspaltung um 1160 bis 1170. Der Zisterzienserorden unterstützte Papst Alexander III.

Päpste des staufischen Kaisers Friedrich Barbarossa. Im Jahr 1174 erfolgte die Gründung des Tochterklosters Arnsburg in der Wetterau. Ein von Eberbach und seinem Tochterkloster Schönau im frühen 13. Jahrhundert geplantes Tochterkloster im Königreich Sizilien konnte nicht gegründet werden.

Die Planung erfolgte unter Abt Theobald, der vor seinem Eberbacher Abbatiat bereits Abt des Klosters Schönau war. Dem Generalkapitel lag die Planung vor. Von 1232 bis 1234 besetzte Erzbischof Siegfried III. Eppstein das Kloster Lorsch mit Mönchen aus Eberbach. Das bisherige Kloster der Benediktiner sollte nach den Regeln der Zisterzienser reformiert werden.

Eine weitere geplante Klostergründung im Hanauer Wald um 1234 vereitelten die Grafen von Hanau. Als Zisterzienserkloster folgte Eberbach den Regeln der zisterziensischen Reformation. Diese forderte ein streng an den Benediktregeln orientiertes Klosterleben. Die Mönche sollten von der Arbeit ihrer eigenen Hand leben. Hierbei handelte es sich um studierte Theologen.