Heinrichs IM-Berichte – Erinnerungen an das DDR PDF

Das heinrichs IM-Berichte – Erinnerungen an das DDR PDF Landhaus in der Inneren Altstadt befindliche Stadtmuseum hält eine große Sammlung zur Stadtgeschichte für Besucher und Forscher bereit. Im Stadtarchiv in der Albertstadt befinden sich Urkunden zur Stadtgeschichte vom 13.


Författare: Heinrich Seibert.
Heinrichs war ein IM, ein Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi! Hier erzählt er nun ausführlich und wahrheitsgetreu über seine Zwangswerbung und seine Tätigkeit als Spitzel… aber nicht nur:
„Stasimäßige“ Berichte erwarten den Leser auch über Jahresendflügler, den schwarzen Kanal, die Versuche, an Wohnraum zu gelangen, die Wende, Intershops und Devisen aus dem Westen… und vieles mehr, was das DDR (-Gefängnis) an Sonderbarkeiten für seine Insassen bis zum großen Blubb so bereit hielt. Mit Wilhelm Busch lesen sich seine Berichte nicht nur für Ex-DDR-niks, sondern auch für alle anderen tragisch bis komisch, amüsant bis wunderlich!

Die Geschichte Dresdens beginnt mit der Ur- und Frühgeschichte der obersächsischen Gebiete entlang der Elbe lange vor der urkundlichen Ersterwähnung Dresdens im Jahr 1206. Erste Besiedlungen der Gegend datieren aus dem Jahr 5500 v. Das Elbtal bot ab etwa 5500 v. Die nördlich der Elbe gelegenen Sandflächen, die Abdachung des Erzgebirges oder der durch die Elbe und zufließende Gewässer häufig überschwemmte Auwald der Elbe boten wahrscheinlich schlechtere Bedingungen.

Die dauerhafte Besiedlung des Elbkessels erfolgte in der Jungsteinzeit durch Einwanderer der Linienbandkeramik-Kultur. Erste Funde stammen aus einer Grabung bei Dresden-Mockritz. Eine bandkeramische Scherbe wird auf ca. Schnurkeramik ist in der Dresdner Heide und in Striesen gefunden worden. Elbtal durch das Depot von Prohlis belegt, ebenso durch den ältesten Fund des bedeutenden Depots von Dobritz.

Eisenzeit steht die bereits stadtähnliche Siedlung auf der Heidenschanze. Forschungsergebnisse von 2010 verorten die Siedlung Lupfurdum, die Ptolemäus um das Jahr 150 n. Atlas Geographia in Elbnähe verzeichnet hatte und deren Name auf eine Furt hinweist, im Raum Dresden. In der Völkerwanderungszeit waren die Siedlungen meist sehr kurzlebig, so dass nur wenige archäologisch fassbare Spuren hinterlassen worden sind. Jahrhunderts siedelten sich slawische Gruppen aus Böhmen kommend entlang der Elbe an. Jahrhunderts wird das Gebiet des Dresdner Elbtalkessels als pagus Nisan bezeichnet. Der Taschenberg und eine vermutete frühstädtische Kaufmannssiedlung auf dem linken Elbufer bildeten wohl die frühesten Ursprünge auf dem Gebiet der hochmittelalterlichen Stadtgründung.

Die günstige Verkehrslage am Elbübergang war bereits durch eine slawische Schiffer- und Fischersiedlung markiert. Hier war die natürliche Verbindung von Franken nach Bautzen. Um 1144 gibt es den ersten Nachweis wettinischer Herrschaft in der Dresdner Elbtalweitung durch eine Königsurkunde. Die darin wieder aufgerichtete Burggrafschaft Dohna war bestimmend für das Gebiet Dresdens, übertragene Hoheitsrecht an Konrad den Großen von Wettin gingen wieder verlustig.

Dass auf dem linkselbischen Ufer bereits 1206 eine markgräfliche Burg bestanden haben könnte, sollte auch aus der Ortsangabe am Ende des Vertrags vom 31. In einem Fischerdorf dieses Namens dürfte kein Vertragsabschluss zustande gekommen sein. Jahren eine befestigte Anlage um ein herrschaftliches Gebäude entstanden. Nach Ansicht von Schmidt wurden bei der Neuanlage die Erfahrungen der Stadtgestaltung Freibergs genutzt.

Dresden war zu der Zeit anderen Städten klar untergeordnet und von anderen Städten dominiert. Die älteste Darstellung des Dresdner Stadtwappens findet sich als Siegel auf einer Huldigungsurkunde aus dem Jahr 1309. Nach Heinrichs des Erlauchten Tod 1288 kam bei der Teilung des Landes unter seine Erben Stadt und Pflege Dresden an seinen jüngsten Sohn, Friedrich den Kleinen, der kaum ein Jahr nach dem Tod seines Vaters sein Gebiet an den böhmischen König Wenzel II. Unter den folgenden Markgrafen erfreute sich die Stadt einer nur langsamen aber fortschreitenden Entwicklung trotz der vielfachen inneren und äußeren Anfechtungen und Unfälle, worunter besonders Pest und Krieg und 1429 die Einäscherung eines großen Teils der Stadt durch die Hussiten zu erwähnen sind.