Handbuch christlich-islamischer Dialog PDF

Dies ist die gesichtete Version, die am 29. Zur Navigation springen Zur Suche springen Interreligiöser Dialog handbuch christlich-islamischer Dialog PDF Dialog der Religionen sind Bezeichnungen für von Repräsentanten von Religionen angestrebten, im Idealfall gleichberechtigten, respektvollen und kritischen Meinungsaustausch. Manchmal sind Konfessionen so verschieden bzw.


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Christen und Muslime begegnen sich vielerorts, im Stadtteil, Kindergarten, bei der Arbeit. Was verbindet, was trennt sie? Wie gelingt ein gutes Zusammenleben? Wie kann die eigene Position ins Gespräch gebracht werden, ohne die andere abzuwerten? Der christlich-islamische Dialog formuliert Antworten auf diese Fragen und erprobt sie in der Praxis. Die Grundlagen, die vielfältigen Themen und Orte für diesen Dialog sowie die Erfahrungen der Akteure stellt das Handbuch erstmals systematisch zusammen.

Dialog zwischen ihnen ähnlich schwierig oder schwieriger ist als der interreligiöse. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Der Dialog der Religionen und der interreligiöse Dialog haben nach den Terroranschlägen vom 11. Terrorismus in vielen Ländern, der religiöse Motive behauptet.

Als ein Fanal dieser Art von Terrorismus gelten die Anschläge am 11. Bevölkerungswachstum in vielen Ländern der Welt, darunter in vielen islamisch geprägten Ländern. In historischer Reihenfolge der Existenz der Religionsgemeinschaften. Der Hinduismus bildet weniger ein geschlossenes Glaubenssystem, als vielmehr einen Strom sehr verschiedener Gemeinschaften und Grundannahmen. Innerhinduistisch gibt es starke Traditionen des Dialoges miteinander, des Aushaltens von Unterschieden und des Bekennens grundlegender Gemeinsamkeiten.

Hinduistische Kritiker des Dialoges dagegen sehen in diesem vor allem Missionsversuche, weshalb sie Befürwortern manchmal Naivität vorwerfen. Bis heute beteiligen sich jüdische Vertreter daher häufig am Dialog der Religionen, insofern sie sich nicht vereinnahmt fühlen. Jüdische Kritiker des Dialoges befürchten meist Vereinnahmung oder auch direkte Missionsabsichten der christlichen oder auch islamischen Gesprächspartner. In Berlin gab es bereits Anfang der 1930er Jahre von Rabbiner Leo Baeck ins Leben gerufene christlich-jüdische Gespräche, deren Ziel die interreligiöse und kulturelle Verständigung zwischen Juden und Christen in Deutschland war. Rodger Kamenetz hatte sich als Autor des Buches The Jew in the Lotus mit dem interreligiösen Dialog zwischen Judentum und dem tibetanischen Buddhismus auseinandergesetzt. Der Buddhismus versteht sich mehrheitlich nicht als exklusive Religionsgemeinschaft, sondern als Wahrheitslehre, die sich dem Lernenden und Übenden durch eigene Einsicht und Erfahrung erschließen soll.

Entsprechend gehören Gespräche und Diskussionen des Buddha und nachfolgender Mönche vor allem mit hinduistischen Brahmanen bereits zum ältesten Bestand buddhistischer Schriften. Dabei geht es jedoch eher um eine Weitergabe der Lehre als um einen gleichberechtigten Austausch. Buddhistische Kritiker des Dialoges wenden ein, die Beteiligung am Dialog der Religionen impliziere, dass der Buddhismus lediglich eine Religionsgemeinschaft und ein Glaubenssystem sei. Dies entspreche aber nicht dem buddhistischen Selbstverständnis. Laut Neuem Testament beschränkt Jesus die Verkündung des Evangeliums zunächst vorwiegend auf das jüdische Volk, reagiert aber auch positiv auf den Glauben, den ihm Menschen aus anderen Hintergründen entgegenbringen. Grundsätzlich gilt es zwischen liberal-ökumenischen und konservativen Strömungen zu unterscheiden. Die Generalsynode der Evangelischen Kirche A.