Hamburger Backstein- und Klinkerbauten : Gestalt, Konstruktion, Material PDF

Die Grindelhochhäuser sind ein denkmalgeschütztes Ensemble von zwölf Hochhäusern, die im Hamburger Bezirk Eimsbüttel nach dem Zweiten Hamburger Backstein- und Klinkerbauten : Gestalt, Konstruktion, Material PDF entstanden sind. Hauptquartier der britischen Besatzungstruppen in Hamburg geplant. Hamburg bot sich durch seine Lage als Hauptstadt der Britischen Zone an. Der erste Spatenstich erfolgte am 12.


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Die Text- und Quellensammlung entstand als Arbeitsgrundlage für eine Exkursion nach Hamburg. Studierende der Architektur setzten sich mit der Frage auseinander, inwiefern sich der Umgang mit den Baumaterialien Ziegel und Klinker in konstruktiver und gestalterischer Hinsicht im Laufe der Zeit gewandelt hat. Der Fokus der Analysen wurde auf die Zeitspanne zwischen 1880 und 1930 gerichtet, da in diesen Dekaden das Bauen mit "Backstein" besonders starken Veränderungen unterworfen war.

Nachdem die westlichen Besatzungstruppen ihr Hauptquartier in Frankfurt errichtet hatten, wurde die Großbaustelle zunächst stillgelegt. Im März 1948 entschied der Senat der Stadt Hamburg, bzw. Eines der Gebäude wurde zum Teil auf einem Grundstück gebaut, das nicht im Eigentum der Stadt stand. Der darauf folgende Rechtsstreit zwischen der Eigentümerin des überbauten Grundstücks und der Wohnungsbaugesellschaft mündete 1964 im so genannten Grindelhochhaus-Urteil. Die drei 15-geschossigen Häuser zum Grindelberg hin waren ganz oder z.

Durch die Bebauung des Areals nach dem Krieg mit einer geringeren Anzahl von Häusern beginnt die Zählung der Hausnummern bei 56 und ist nicht durchgängig vergeben. Sie endet bei Nummer 70 und bietet damit nahtlosen Übergang zu den Hausnummern der stadtauswärts erhaltenen Bebauung und einer ungefähren Adäquanz zu den Häusern auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Grünanlagen innerhalb der Straßenkehren an der Oberstraße und Hallerstraße zwischen den Hochhäusern bis heute erahnen. 1995 bis 2006 wurde ein Teil der Grindelhochhäuser aufwendig renoviert.

In das Renovierungsprogramm hat die städtische SAGA, Eigentümerin von zehn der Häuser mit insgesamt 1. 200 Wohnungen, circa 75 Millionen Euro investiert. In den Grindelhochhäusern der SAGA lebten im Juli 2006 etwa 3. Das Haus mit der Adresse Oberstraße 14 stand jahrzehntelang im Eigentum eines privaten Geschäftsmanns.