Grundwissen für Zahntechniker / Die Teilprothese PDF

Analgetikum, Schmerzmittel, schmerzstillende Mittel, alt: Antineuralgika, engl. Nach der WHO grundwissen für Zahntechniker / Die Teilprothese PDF die A.


Författare: Hans H. Caesar.
Zum Verständnis der Teilprothese und aller anderer Formen des Zahnersatzes sind Kenntnisse der Anatomie, Histologie und Funktion des stomatognathen Systems erforderlich. Eine zweite Grundvoraussetzung sind Kenntnisse über die benutzten Werkstoffe und ihre korrekte Verarbeitung. Der Schwerpunkt der Darstellungen in diesem Buch liegt bei der klammerverankerten Modellgussprothese, da an dieser Form der Teilprothese alle Grundprinzipien des partiellen Zahnersatzes ableitbar sind.

Aus Angst vor Nebenwirkungen, wie dem Verlust von kognitiven Fähigkeiten, werden orale Morphinpräparate nur selten längerfristig eingesetzt – selbst bei schweren Neuralgien. Doch: Die psychischen Beeinträchtigungen sind weniger stark als erwartet, wie jüngere Untersuchungen zeigen. Mittel mit schmerzlindernder, entzündungshemmender und fiebersenkender Wirkung bei z. Entzündungsgeschehen eingreift: Noch Stunden nach chirurgischen Eingriffen ist eine erhöhte Konzentration des Hormons Prostaglandin E2 im Körpergewebe vorhanden ist.

Die Überdosierung von Paracetamol ist oft die Ursache für ein akutes Versagen der Leber. Besonderer Risikofaktor ist eine sogenannten Fettleber. April 2009 in D eine Verschreibungspflicht, wenn in einer Packung mehr als 10 Gramm P. In der Regel werden 10 bis 15 Milligramm Paracetamol pro Kilogramm Körpergewicht bei Kindern als Einzelgabe, pro Tag höchstens 60 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht gegeben.

Bei Jugendlichen ab 12 Jahren bzw. 43 Kilogramm Körpergewicht und Erwachsenen sind pro Tag höchstens 4 Gramm Paracetamol empfehlenswert. Ist die mehrfache Gabe des Schmerzmittels nötig, sollten zwischen den Einnahmen mindestens sechs Stunden liegen. Zeit erfolgreich bei starken Zahnschmerzen angewandt, bei deutlich weniger Nebenwirkungen. Als Tagesdosis werden 50 mg angegeben. Nervensystem beeinflussende Medikamente mit beruhigender, einschläfernder und narkotischer Wirkung.

Bei unkontrollierter Einnahme barbiturathaltiger Medikamente besteht Suchtgefahr. Dronabinol zeigen in jüngster Zeit sehr gute Erfolge bei chronischen und schweren Schmerzzuständen. Es ist ein zentral wirksamer Kaliumkanalöffner, der die Erregungsweiterleitung an Schmerz verarbeitenden Nervenzellen hemmt. Zusätzlich zu seiner analgetischen Komponente hat Flupirtin muskelrelaxierende Effekte. Dieses Heilverfahren aus der traditionellen chinesischen Medizin hat hierzulande inzwischen viele Anhänger gefunden. An besonders geeigneten Punkten, so genannten Meridianen, setzen geschulte Ärzte Nadeln. Eine moderne Variante ist die elektrische Stimulation dieser Akupunkturpunkte oder die Reizung über Laserstrahlen ohne Nadeln.