Griechische und römische Literatur PDF

Das griechische und römische Literatur PDF System wirkt bis heute in vielen späteren Einheiten fort, z. So verhält sich der englische Fuß zum römischen Fuß wie 36 zu 35. Die Ratio des römischen Fußes zum kyrenaischen Fuß beträgt 24 zu 25.


Författare: Oliver Schütze.
Sie gehören seit Jahrtausenden zum Lesekanon der klassischen Literatur: Äsop, Aischylos, Herodot, Homer, Sophokles, Cicero, Horaz, Ovid, Plinius und Vergil. Das Lexikon porträtiert die wichtigsten 120 Schriftsteller der griechischen und römischen Antike. Ein Streifzug für Literaturbegeisterte.

Fuß bereits 2000 Jahre vor Rom den alten Ägyptern als ägyptischer Nippurfuß geläufig war. In Griechenland wird er als attischer Fuß bezeichnet. Die in der Tabelle angegebenen metrischen Maße sind Orientierungswerte und beruhen rechnerisch auf einem Fuß zu 296 mm. Man beachte, dass der Plural der römischen Meile korrekt milia passuum lautet. Statistisch ist der römische Fuß 296 mm lang, das tatsächlich verwendete Maß konnte aber durch ungenaue Messmethoden und -geräte um mehrere mm abweichen. Aus Vermessungen archäologischer Fundstücke scheint sich auch eine Reduktion bis zu einem Maß von 294,2 mm bis zum Ende der Antike zu erweisen. Millimeter als Grundlage, umfasst ein römischer Fuß 296,352 mm.

In der römischen Antike wurde der Fuß nicht durch zwölf, d. 1 actus minimus ist ein Rechteck von 4 mal 120 Fuß. Das entspricht 14 400 pedes quadrati oder 144 scripula, also etwa einem Achtel Hektar. Die in der Tabelle angegebenen metrischen Maße sind Orientierungswerte und beruhen rechnerisch auf einem Fuß zu 296 mm, das ergibt einen Kubikfuß von etwa 25,9 Litern. Die Kanne ist zwei Handbreit im Kubik, sie enthält genau sechs Sestern. Daher ihr Name: Sester, ein sechstel Congius.

Mit Amphora wird auch ein italienisches Volumenmaß bezeichnet. Die in der Tabelle angegebenen metrischen Maße sind Orientierungswerte und beruhen rechnerisch auf einem Fuß zu 296 mm, das ergibt einen Kubikfuß von etwa 25,9 Litern. Seit der Renaissance bis in die Gegenwart wurden unzählige Versuche unternommen, den historischen Wert der römischen Libra genauer zu bestimmen. Im Jahr 1838 schlug August Böckh vor, dass das römische Pfund 6165 französischen Grän entspricht.

Rosati vertrat 1953 den gleichen Wert. Dennoch sind sich die heutigen historischen Metrologen weitgehend darin einig, dass der Böckhsche Wert wohl zu hoch ist. Die meisten Nachschlagewerke unterstellen die Richtigkeit des Wertes 327,45 Gramm für das römische Pfund. Auch der 1963 in Ungarn gefundene Schatz von Szikáncs, der fast 1500 aus der Spätantike stammende, römische Solidi beinhaltet, stützt einen geringeren Wert als ca.