Grenzziehung in der Pflege PDF

Der Hund ist das älteste domestizierte Haustier und bis heute verbindet Mensch und Hund eine besondere Grenzziehung in der Pflege PDF. Fleischlieferanten wurde der Hund als Nutztier im Laufe der Menschheitsentwicklung mehr und mehr zum Jagd- und Hütegehilfen, zum Haus- und Hofwächter, zum Kampfgefährten, zum Zugtier und schließlich vor allem zum menschlichen Begleiter in allen Lebenslagen.


Författare: Doreen Stöhr.

Sexuell motiviertes Verhalten kann überall dort auftreten, wo Menschen interagieren. Auch im Pflegealltag spielt sexuell motiviertes Verhalten von Seiten der PatientInnen eine Rolle. Die Literatur im deutschsprachigen Raum zeigt, dass das Thema bisher kaum bearbeitet wurde. Unter Zuhilfenahme der qualitativen Forschungsmethode "Grounded Theory", wird in diesem Buch der Umgang des Pflegepersonals mit sexuell motiviertem Verhalten sichtbar gemacht. Es werden die Auswirkungen dieses Verhaltens auf die Pflegepersonen sowie die PatientInnen beschrieben. Dieses Buch zeigt die Aktualität der Thematik sowie die grundlegende Bedeutung von sexuell motiviertem Verhalten für die befragten Pflegepersonen aus österreichischen Institutionen.

000 Jahren vollzog sich vermutlich die Abgrenzung zwischen dem Wildtier Wolf und dem Haustier Hund, wobei anhand archäozoologischer Untersuchungen ein Übergangsstadium anzunehmen ist. Der derzeit älteste als Hundeschädel angesprochene mitteleuropäische Fund stammt aus der Goylt-Höhle in Belgien aus der Zeit um 31. Hierbei handelt es sich vermutlich noch nicht um ein domestiziertes Tier sondern um ein Übergangsstadium, im Sinne einer Zähmung. Der Hund ist das einzige Haustier, dessen Zähmung und Domestikation sich bereits in den Kulturen der spät- bzw. Hunde wurden vermutlich als Jagdgehilfen eingesetzt, teilweise ist auch die Fleischnutzung nachzuweisen.

Die Tiere waren mittelgroß bis groß mit einer Schulterhöhe von 45 bis 60 cm. Formenvielfalt der Skelettfunde zu, die Höhe der Tiere variiert von 32 bis 60 cm und man kann hier bereits von einem bestimmten, funktionsgebundenen Einsatz der Hunde als Jagdhunde, Hüte- bzw. Treibhunde sowie als Wach- und Hofhunde ausgehen. Besonders häufig wird hier ein mittelgroßer Hundetypus gefunden, der sogenannte Torfhund oder Torfspitz. Schwerer Doggen-ähnlicher Hundetyp, hier als Wachhund in einer Meierei.

Paris, Bibliothèque National de France, ms. Variationsbreite der Schulterhöhe reicht von 18 bis 72 cm. Typ, etwa wie unsere heutigen Schäferhunde, Collies und Wolfspitze. Im europäischen Hoch- und Spätmittelalter kann archäozoologisch eine ähnliche Formenvielfalt wie in der römischen Kaiserzeit belegt werden. Die Körpergröße der Skelettfunde variiert von 26 bis 72 cm.