Gräser und Grasland PDF

Angaben zur gleichnamigen Sprachengruppe finden sich unter Graslandsprachen. Grasland ist das größte Biom der Erde. Bäume fehlen oder eine untergeordnete Rolle spielen. Grasland ist das erste Biom nach einer Eiszeit, es besteht in Gräser und Grasland PDF mit Grasfresserherden und Raubtierrudeln.


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Die Familie der Gräser (Poaceae = Gramineae) ist nicht nur weltweit verbreitet, sondern mit über 700 Gattungen und ca. 10 000 Arten eine der umfangreichsten Familien der Blütenpflanzen. Gräser sind vorherrschende Bestandteile vieler Pflanzengesellschaften und prägen als Grasländer in Gestalt von Wiesen, Weiden, Steppen, Prärien oder Savannen in großen Teilen der Kontinente das Landschaftsbild. Sie stellen in Form von Getreide (z.B. Weizen, Roggen, Gerste, Hafer ebenso wie Hirse, Mais und Reis) die Grundlage für die Ernährung der Weltbevölkerung dar, sind aber auch als Primärproduzenten für die Ernährung großer Tiergruppen und indirekt über die Weidewirtschaft des Menschen von elementarer Bedeutung.Der vorliegende Berichtband beschreibt einerseits die Verbreitung der Gräser sowie ihre Besonderheiten und ihre Bedeutung für den Menschen und stellt andererseits die derzeitige und zukünftige Nutzung der Grasländer dar, in der sich in Mitteleuropa derzeit ein starker Wandel vollzieht: Die Milchviehhaltung, die einst völlig vom Grünland abhing, wird dieses in Zukunft nur noch in geringem Umfang benötigen. Andere extensivere Nutzungsformen (z.B. Mutterkuh-, Schaf-, Pferde-, Wildhaltung) oder Alternativen zur Verwendung des Mähgutes (z.B. Energie-, Treibstoffgewinnung) können diesen Prozess bisher nicht ausgleichen. Seitens des Naturschutzes wird die Erhaltung extensiv genutzten Grünlandes wegen seines hohen Artenreichtums betrieben, aber auch dies bedarf der arbeitsintensiven Pflege. Auch ist eine Landschaftsveränderung durch Verbuschen und Verstrauchen brachliegender Flächen besonders in touristisch attraktiven Gebieten nicht erwünscht.

Urgrasland besteht bis heute in Regionen in denen es weniger als 400 mm Niederschlag im Jahresdurchschnitt gibt und deshalb keine natürliche Sukzession hin zu Busch- und Waldland stattfindet. Dazu zählen weite Gebiete in Sibirien, Skandinavien, Innerasien, Europa und Nordamerika. Steppen die Eurasische Steppe, Heimat der Herden von Wildpferden, und des Asiatischen Esels, sowie der Steppen- und Reitervölker, z. Hungersteppe oder Kasachensteppe, eine Halbwüste im Zentrum Kasachstans.

Wildes Feld war, ohne geographische Barrieren, seit jeher ein Durchgangsgebiet für zahlreiche Reitervölker von Ost nach West, weit älter als die Vorantike. Great Plains, die klassischen Prärien des amerikanischen Westens, welche Heimat mehrerer Millionen amerikanischer Bisons waren. Durch naturausbeutende Nutzung ohne standortschonende oder -verbessernde Bewirtschaftung entstanden die Extensivgrasländer. Beim Kulturgrasland handelt es sich um biologisch sehr vielfältige Ökosysteme. Speziell bei der Erhaltung überkommener Graslandtypen geht der Naturschutz sehr eng mit dem Kulturschutz einher.

Landwirtschaft zu einem Verlust und zur Gefährdung der Biodiversität und der Bodenfruchtbarkeit geführt. Heidelberg, Berlin: Spektrum Akademischer Verlag 2003. Ernst Klapp: Das Dauergrünland Wegweiser zur erfolgreichen Bewirtschaftung von Wiesen und Weiden. Wiesen, Weiden und anderes Grünland : Biotope erkennen,bestimmen, schützen. Hartmut Dierschke, Gottfried Briemle: Kulturgrasland: Wiesen, Weiden und verwandte Staudenfluren. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5641-2.

Februar 2015 1 Humus und Bodenfruchtbarkeit. Böden droht der Verlust an Fruchtbarkeit. Karsten Weitzenegger: Herausforderungen bis 2030 in und an Deutschland durch SDG. Diese Seite wurde zuletzt am 22.

November 2018 um 08:34 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. 000 arter i mere end 650 slægter er den en af de største familier inden for blomsterplanterne. Mange arter af græsser hører til de ældste nytteplanter og er siden tidernes morgen af livsvigtig betydning for mennesket. Græs-familien omfatter både arter, der lever i kort og lang tid. De udviser en karakteristisk morfologi med en fælles „græsagtig“ grundplan for de forskellige arter.

Græsser har oftest en slank vækstform og har lange blade og ofte diskrete, enkle blomsterstande. Mange arter er énårige og gennemlever hele deres livscyklus i en enkelt vækstsæson. De lever oftest kun få måneder og overlever den ugunstige årstid som frø i jorden. Andre arter har forveddede strå og når højder indtil 40 meter eller mere, som eksempelvis bambus-arten Dendrocalamus giganteus. Kun få græsser har massive stængler. Bladene hos græsserne består altid af to forskellige afsnit: bladskeden og bladpladen. Bladskeden er bladets grund og sidder fast på knæet og omslutter internodiet næsten indtil næste knæ på strået.