Globis Reise ins Herz der Schweiz PDF

Globi auf einer Schweizer Gedenkmünze von 2012 zum 80-Globis Reise ins Herz der Schweiz PDF-Jubiläum. Globi ist die erfolgreichste Schweizer Kinderbuch-Figur.


Författare: Jürg Lendenmann.
Ein Anruf genügt und Globi kommt! Es werden wieder Felsen geputzt in Engelberg und Globi macht mit. So gerät er in tolle Abenteuer.
Globis Reise ins Herz der Schweiz führt ihn zuerst nach Luzern. Und hier fängt das Abenteuer auch gleich an. Schon seine Ankuft ist turbulent, findet doch genau heute das grosse Musikfest statt und die Stadt ist voller Besucher und musizierender und tanzender Leute.
Nach einem kleinen Umweg schafft es Globi auf die Bahn nach Engelberg. Hier oben in der Bergwelt trifft er auf Freunde und Tiere, die ihn einen Teil des Wegs begleiten. Ob er Felsen putzt, ein abgestürztes Kälbchen rettet, mit einem Lastesel unterwegs ist, oder einem Adler die Vorliebe für Murmeltiere absprechen möchte, ihm fällt immer etwas ein, und sein Entdeckergeist wird nie müde. Ob der Adler und er sich wohl einig werden?
Globi, wie er leibt und lebt, nimmt die Kinder mit auf luftige Ausflüge, tolle Abfahrten und zu lustigen Begegnungen.

Er ist eine Art Papagei-Mensch mit blauem Körper, gelbem Schnabel, Baskenmütze und rot-schwarz karierter Hose. Nachdem Globi zunächst als Comicstrip im Magazin Der Globi erschien, wurde er so erfolgreich, dass 1935 das erste Globi-Buch erschien: Globis Weltreise. Seit 1944 wird Globi von der Globi Verlag AG herausgegeben. Bereits 1948 wurde das millionste Globi-Buch verkauft.

1950 wurde Globi in verschiedene Sprachen übersetzt und die Bücher erschienen in Holland, Brasilien und Belgien. Die Globi Verlag AG wird ab 1975 auch Herausgeberin der Bildergeschichten von Papa Moll. Im gleichen Jahr starb Robert Lips, woraufhin die neuen Bände im Wesentlichen aus Zusammenfassungen oder Neuvertextungen alter Bände bestanden. 1980 übernahm Peter Heinzer die Aufgabe, die neuen Globi-Geschichten zu zeichnen. Die neuen Bücher unterschieden sich vom Aufbau her von denen Lips’, denn Heinzer erzählte in jedem Band eine zusammenhängende Geschichte, statt nur einzelner Episoden oder Streiche.