Gesundheit ist nicht alles – was ist sie dann? PDF

Daten und Details hierzu gesundheit ist nicht alles – was ist sie dann? PDF Eigenschaften des Wassers. Hier liegen drei Aggregatzustände des Wassers nebeneinander vor: Der Eisberg als festes, der Lago Argentino als flüssiges und der unsichtbar in der Luft befindliche Wasserdampf als gasförmiges Wasser.


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Die Publikation hat das Ziel, den interdisziplinären Diskurs zum Thema Gesundheit unter einer pädagogischen Perspektive anzuregen. Insbesondere aus der Integration von ressourcen-, bedürfnisorientierten und biografischen Ansätzen ergeben sich dabei neue Impulse für eine gesundheitspädagogische Theoriebildung.
Das Buch ist so gegliedert, dass zunächst in verschiedenen Beiträgen grundsätzliche Positionen geklärt werden. Daran anschließend werden die Konsequenzen für die "klassischen" Anwendungsfelder der Gesundheitspädagogik diskutiert.
Obwohl die verschiedenen Beiträge dieses Bandes durchaus unterschiedliche Positionen vertreten, wird doch als große gemeinsame Klammer ein salutogenetisches und ressourcenorientiertes Gesundheitsverständnis erkennbar, das Gesundheit eher als "Lust" denn als "Last" versteht. So gesehen möchte der Band den weiteren gesundheitspädagogischen Diskurs in diese Richtung anregen.

Wasser ist als Flüssigkeit durchsichtig, weitgehend farb-, geruch- und geschmacklos. Wasser ist die einzige chemische Verbindung auf der Erde, die in der Natur als Flüssigkeit, als Festkörper und als Gas vorkommt. Die Bezeichnung Wasser wird dabei für den flüssigen Aggregatzustand verwendet. Daten in der Infobox, Verwendung als Chemikalie und Dichteanomalie des Wassers.

Sauerstoff hat auf der Pauling-Skala mit 3,5 eine höhere Elektronegativität als Wasserstoff mit 2,1. Tritt Wasser als Ligand in einer Komplex-Bindung auf, so ist Wasser ein einzähniger Ligand. Geometrisch ist das Wassermolekül gewinkelt, wobei die beiden Wasserstoffatome und die beiden Elektronenpaare in die Ecken eines gedachten Tetraeders gerichtet sind. Es ist möglich, die beiden Formen zu trennen und die unterschiedliche chemischen Reaktivitäten zu untersuchen. Weil Wassermoleküle Dipole sind, besitzen sie ausgeprägte zwischenmolekulare Anziehungskräfte und können sich durch Wasserstoffbrückenbindung zu Clustern zusammenlagern. Wasser kann unter Hochspannung eine Wasserbrücke zwischen zwei Glasgefäßen ausbilden.

Wasser als chemische Verbindung wurde zum ersten Mal synthetisiert, als Henry Cavendish im 18. Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft. Wasserstoff ist, wie auch elektrische Energie, keine Primärenergie, sondern muss, analog zur Stromerzeugung, aus Primärenergie hergestellt werden. Zur Demonstration wird Wasser im Hofmannschen Wasserzersetzungsapparat in seine Bestandteile zerlegt. Wärmeeinwirkung verursacht eine schnellere Bewegung der Wassermoleküle. Druck und Temperatur sind die bestimmenden Faktoren für die Löslichkeit von Gasen im Wasser.

Gasbläschen, die bereits bei geringfügiger Erwärmung sichtbar werden, bestehen nicht aus Wasserdampf, sondern aus gelösten Gasen. Ursache ist die geringere Wasserlöslichkeit von Gasen bei Erwärmung. Wasser, das sich eine Zeit lang in einer unter Druck stehenden Leitung oder Flasche befunden hat, hat oft einen Überschuss an Gasen gelöst. Die Geschichte der menschlichen Nutzung des Wassers und somit jene der Hydrologie, der Wasserwirtschaft und besonders des Wasserbaus, ist durch eine vergleichsweise geringe Zahl von Grundmotiven geprägt. Ziel war es, allen Nutzungsansprüchen gerecht zu werden und dabei jedem Menschen den ihm zustehenden Teil des Wassers zu garantieren.