Geschichte und Chronik der Stadtbücherei Coesfeld 1943 – 2016 PDF

Die Kreisstadt Coesfeld liegt im Münsterland, etwa 35 km westlich von Münster. Mit dem Coesfelder Berg befindet sich ein Teil des Stadtgebiets in geschichte und Chronik der Stadtbücherei Coesfeld 1943 – 2016 PDF Baumbergen, in denen bei Billerbeck die Berkel entspringt. Sandabbruch im Westen von Coesfeld am Hünsberg in der Coesfelder Heide.


Författare: Margarete Timme.

Dieser lockere Verbund ist mit Brauneisenstein durchsetzt. Die fossilreichen Schichten sind regelmäßig in temporären Aufschlüssen wie Baugruben und Schachtanlagen vorzufinden. Die Stadt besteht aus den Ortsteilen Coesfeld und Lette. Gaupel, Sükerhook, Harle, Flamschen, Stevede, Stockum und Sirksfeld. Im Norden Coesfelds liegt östlich der über Holtwick nach Ahaus führenden B 474 die Siedlung Brink. Die erste schriftliche Erwähnung Coesfelds findet sich in Altfrieds Lebensbeschreibung des heiligen Ludgerus, des Patrons und Bischofs der Diözese Münster.

Durch Neubau der Jacobi-Kirche südlich der Berkel konnte der Bischof von Münster in Abgrenzung von Varlar eigene Rechte geltend machen, obwohl beide Pfarren des Dorfes von Varlar verwaltet wurden. Bei Gaupel handelt es sich um die in schriftlichen Quellen seit dem 11. Jahrhundert nachweisbare Bauerschaft Gaplon im Osten der Stadt Coesfeld in der Nähe und an den Ufern der Berkel mit den mittelalterlichen Siedlungskernen Koningsell, Hembruggion, Sudwick, Bordenstock, Gaplon, Rudwick, Mottonhem und Nyhem. Urkundlich wurde Harle zuerst im 12.

Die Bauerschaft umfasste das eigentliche Harle am Honigbach, Kalksbeck sowie eine Ausbausiedlung Holthusen. Stevede wurde schon sehr früh in der Urkundenüberlieferung genannt. Auch die übrigen Steveder Höfe weisen ein hohes Alter auf. So wird Schulze Hillert bereits 1151 in einer Urkunde genannt.