Geschichte des serbischen Schrifttums PDF

Dieser Artikel bezieht geschichte des serbischen Schrifttums PDF auf das Balkanvolk. Ethnie, deren Angehörige insbesondere im westlichen Teil der Balkanhalbinsel leben.


Författare: Paul Jos. Safárik.

Geschichte des serbischen Schrifttums ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1865.
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Sie sprechen das zu den indogermanischen Sprachen gehörige Albanisch. Albaner gehören traditionell verschiedenen Glaubensrichtungen an. 1912 erlangte die Republik Albanien die Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich. Fast die Hälfte der Albaner lebt seitdem jenseits der Grenzen dieses Nationalstaats, da damals die Weltmächte nicht auf die Forderungen der albanischen Delegation eingingen.

Im rechtlichen Sinn gelten auch sämtliche Staatsangehörige Albaniens als Albaner, unabhängig von einer abweichenden ethnischen Zugehörigkeit. Für die Albaner existieren eine Reihe unterschiedlicher Selbst- und Fremdbezeichnungen. Manche dieser Namen stehen für die gesamte Ethnie, andere nur für Teile von ihr. Die Bedeutung mancher Namen hat sich im Laufe der Zeit verändert. Die Selbstbezeichnung der Albaner ist seit der Nationalbewegung im 18. Mittelalter die Selbstbezeichnungen der Albaner, die während der Zeit der Osmanen ungebräuchlich wurden.

Die griechische Form des Ethnonyms ist die genaue Entsprechung des albanischen Arbër. Albaner erstmals in byzantinischen schriftlichen Quellen auf. Heute werden nur noch die Nachfahren der im Mittelalter in das Gebiet des heutigen Griechenlands eingewanderten Albaner als Arvaniten bezeichnet. Jahrhundert wurde das türkische Ethnonym auch von europäischen Autoren übernommen. So entstand die deutsche Bildung Arnauten als ein weiteres Synonym für Albaner. Im Westen wurde der Begriff häufig exklusiv für die muslimischen Albaner verwendet. Wie in der Renaissance üblich suchte man nach einer antiken Parallele, und in den Albanern sah man die Nachfahren jener Völker, die in der antiken Landschaft Epirus gelebt hatten.

Sprecher eines der beiden albanischen Hauptdialekte bezeichnet. Albaner, die in Epirus südlich der Stadt Konispol leben oder gelebt haben. Die meisten Çamen sind während der Osmanenherrschaft zum Islam konvertiert. Aus ihren Siedlungsgebieten in Griechenland wurden sie zwischen 1914 und 1945 fast alle zur Auswanderung genötigt oder vertrieben.