Gesammelte Werke. Hamburger Ausgabe / Zur Einsteinschen Relativitätstheorie PDF

Dies ist ein als lesenswert ausgezeichneter Artikel. Kant ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Gesammelte Werke. Hamburger Ausgabe / Zur Einsteinschen Relativitätstheorie PDF schuf eine neue, umfassende Perspektive in der Philosophie, welche die Diskussion bis ins 21. 1746 veröffentlichte er seine erste Schrift, die Gedanken von der wahren Schätzung der lebendigen Kräfte.


Författare: Ernst Cassirer.
Unter den Philosophen war Cassirer einer der ersten, der die philosophischen Probleme erkannte und aufgenommen hat, die durch Fortschritte der modernen Physik aufgeworfen wurden. In seinem Vorwort zu der in diesem Band enthaltenen Schrift "Zur Einsteinschen Relativtätstheorie" erklärt er es zum Ziel seiner Studie, in den aus dieser Theorie folgenden erkenntnistheoretischen Fragen, über welche das Urteil der Philosophen und der Physiker damals noch weit auseinandergingen, eine wechselseitige Verständigung zwischen beiden anzubahnen.
Inhalt: Maßbegriffe und Dingbegriffe, Die empirischen und begrifflichen Grundlagen der Relativitätstheorie, Der philosophische Wahrheitsbegriff und die Relativitätstheorie, Materie – Äther – Raum, Der Raum- und Zeitbegriff des kritischen Idealismus und die Relativitätstheorie, Euklidische und Nicht-Euklidische Geometrie, Die Relativitätstheorie und das Problem der Realität.

Er veröffentlichte im Sommer einige Aufsätze und reichte im April 1755 die Schrift De Igne als Abschlussarbeit ein und wurde anschließend promoviert. Mit dankbarer Freude erinnere ich mich aus meinen Jugendjahren der Bekanntschaft und des Unterrichts eines Philosophen, der mir ein wahrer Lehrer der Humanität war Seine Philosophie weckte das eigne Denken auf, und ich kann mir beinahe nichts Erleseneres und Wirksameres hierzu vorstellen, als sein Vortrag war. Eine erste Bewerbung auf den Königsberger Lehrstuhl für Logik und Metaphysik im Jahre 1759 schlug fehl. Einen Ruf auf einen Lehrstuhl für Dichtkunst lehnte Kant 1764 ab. In den Jahren von 1766 bis 1772 arbeitete Kant als Unterbibliothekar der königlichen Schlossbibliothek, was seine erste feste Anstellung war.