Geographisch-landeskundlicher Atlas von Westfalen / Geographisch-landeskundlicher Atlas von Westfalen PDF

Die westfälischen Dialekte sind eine Dialektgruppe innerhalb des Niedersächsischen. Der Groninger Dialekt, der geographisch-landeskundlicher Atlas von Westfalen / Geographisch-landeskundlicher Atlas von Westfalen PDF vom Westfälischen unterscheidet, ist nicht dargestellt. Innerhalb dieser Dialektgruppe unterscheidet man grob in der Regel vier Mundartgruppen.


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Die Ergebnisse ihrer umfangreichen landeskundlichen
Forschung legt die Geographische
Kommission für Westfalen der Öffentlichkeit außer
in Schriftenreihen seit 1985 auch in Form von Atlaslieferungen
vor.
Dieser erste geographisch-landeskundliche Regionalatlas
der Bundesrepublik Deutschland erschließt
anschaulich und allgemeinverständlich den Raum
Westfalen in seiner naturräumlichen, wirtschaftlichen,
gesellschaftlichen sowie kulturellen Prägung
und Stellung.
Das Werk umfasst zehn Themenbereiche:
I: Westfalen – Begriff und Raum
II: Landesnatur
III Bevölkerung
IV: Siedlung
V: Kultur und Bildung
VI Land- und Forstwirtschaft
VII Gewerbliche Wirtschaft
VIII Bekehr
IX: Fremdenverkehr und Erholung
X Administration und Planung
aen – Begriff und Raum
IX Fremdenverkehr und Erholung
X Administration und Planung
Der als eine moderne Landeskunde in Karten und
Texten konzipierte Atlas ist ebenso bestimmt als
landeskundliche Informationsquelle für jedermann
wie für Hochschulen, Verwaltungen und Planungsstellen,
insbesondere aber auch für Schulen und die
Heimatpflege.
Jede Lieferung umfasst vier bis sieben mehrfarbige
Karten (Doppelblätter im Format 67 cm x 41 cm).
In der Regel stehen einer ganzseitigen Hauptkarte
(Maßstab 1:525.000 oder 1:750.000) Beikarten
sowie Diagramme, Profile oder bildhafte Darstellungen
gegenüber, welche die Thematik der Hauptkarte
ergänzen und vertiefen.
Zu jedem Doppelblatt erscheint ein mit Abbildungen,
Tabellen, Übersichten, Literaturnachweisen
u.a.m. ausgestatteter Sachkommentar. Darin werden
die dargestellten Themen in entwicklungsgeschichtliche
bis planerische Zusammenhänge
eingeordnet und zahlreiche weiterführende Hintergrundinformationen
geliefert. Die Inhalte der
Hauptkarten und Begleittexte greifen nach Möglichkeit
über Westfalen-Lippe hinaus und berücksichtigen
auch die angrenzenden Gebiete.
Die Karten des „Geographisch-landeskundlichen Atlas
von Westfalen“ aus zehn Themenbereichen demonstrieren
auf ebenso eindrucksvolle wie anschauliche
Weise, was die moderne Geographie heute über die
herkömmliche Landeskunde hinaus zum Verständnis
von Natur- und Kulturraum beiträgt.

Die Abgrenzung des Westfälischen wird unterschiedlich vorgenommen. Doch beschreibt dies eher ein Kerngebiet, da z. Daher gibt es auch Abgrenzungen, die einer Linie folgen wollen. Westen die niederländische Staatsgrenze genannt, da die deutsche Forschung im Gegensatz zur Niederländischen oft die Betrachtung der dortigen Dialekte ausschließt. Im Osten wird die Grenze anhand der Verwendung von di und dik festgelegt. Verbreitung des Niedersächsischen Einheitsplurals, das Westfälische vom Niederfränkischen trennen soll.

Solche Unterschiede erklären auch die unterschiedlichen Abgrenzungen der nebenstehenden Karten. Das Westfälische hat zahlreiche altertümliche grammatische Formen und Aussprachegewohnheiten bewahrt. Für das Münsterländische und für das Ostwestfälische im Ravensberger Land gibt es jedoch ausgearbeitete Schreibweisen. Der westfälische Sprachraum aus volkslinguistischer Perspektive. Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2012, ISBN 978-3-89534-903-4. Hermann Niebaum: Geschichte und Gliederung der sprachlichen Systeme in Westfalen.

In: Der Raum Westfalen VI,1, Münster 1989, ISBN 3-402-05554-6, S. Manchester University Press, Manchester 1961, S. Die geografisch-landeskundliche Online-Dokumentation über Westfalen, abgerufen am 17. Robert Damme, Jan Goossens, Gunter Müller, Hans Taubken: Niederdeutsche Mundarten. Lieferung 8, Doppelblatt 1, Münster 1996.

Eingefärbt sind hier nur Gebiete, die zum Landschaftsverband Westfalen-Lippe gehören. Hermann Niebaum, Jürgen Macha: Einführung in die Dialektologie des Deutschen, 2. Eine nicht nur trockene, sondern manchmal sogar vergnügliche Sprachlehre und Stilkunde zur westfälisch-märkischen Mundart. 20 zur Grenze von Nieder- und Mitteldeutsch, S. Hermann Jellinghaus: Westfälische Grammatik: die Laute und Flexionen der Ravensbergischen Mundart mit einem Wörterbuche. Klaus-Werner Kahl: Wörterbuch des Münsterländer Platt.

Ein Kapitel aus der Geschichte der Großlandschaftslexikografie. Diese Seite wurde zuletzt am 18. November 2018 um 09:50 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Anreppen ist ein südlicher Stadtteil von Delbrück in Nordrhein-Westfalen, Deutschland.

Laut der heute meist benutzten Einteilung im Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands liegt der Ort in der Untereinheit 540. Zu Anreppen gehören der Ortskern Anreppen und Lesterberg, der Siedlungsschwerpunkt der Ortschaft. Im Bereich der Lippeniederung entstanden in der Kreidezeit Kalk- und Mergelstein als Sediment in Meeren. Darüber wurden durch die Lippe zusätzlich Sand und Kies aus der Senne herangeführt und abgelagert. Anreppen gehört wie Ostwestfalen-Lippe insgesamt zum ozeanischen Klimabereich Nordwestdeutschlands, dem es geringe Temperaturgegensätze und milde Winter verdankt.